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Seniorenzentren der Diakonie Bamberg-Forcheim

Wir unterstützen Sie
auf Ihrem Lebensweg.

Unsere Seniorenzentren

Der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen und seiner ganz eigenen Biografie steht für uns im Mittelpunkt.

Was wir Ihnen bieten:

  • Qualifizierte Pflege rund um die Uhr.
  • Stationäre Pflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege.
  • Frische, abwechslungsreiche und den Jahreszeiten entsprechende Küche.
  • Vielfältige Freizeitangebote, wie zum Beispiel Gymnastik, gemeinsames Kochen, Kino oder Ausflüge.
  • Evangelische sowie katholische Gottesdienste und Seelsorge.
  • Individuelle, wertschätzende Betreuung.
  • Betreuungs- und Fördermöglichkeiten für an Demenz erkrankte Menschen: besondere Wohnbereiche bis hin zu einem speziellen Haus für Menschen mit einer weit fortgeschrittenen Demenz.
  • Persönliche und würdevolle Begleitung bis zuletzt: Sterbebegleitung der Bewohner und ihrer Angehörigen, "Räume der Stille" in allen Häusern (Aussegnungsräume), Erinnerungsecke.

Verhaltensregeln in unseren Seniorenzentren

Liebe Angehörige, Besucherinnen und Besucher,

zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden besteht für alle Einrichtungen der Altenhilfe der Diakonie Bamberg-Forchheim bis auf weiteres ein

Betretungsverbot!

Ausgenommen vom Betretungsverbot sind die in den Einrichtungen Beschäftigten, Bewohner der Einrichtung, therapeutisch oder medizinisch notwendige Besuche, das Betreten durch Handwerker oder Lieferanten für nicht aufschiebbare Maßnahmen, Angehörigenbesuche bei Vorliegen eines dringenden Notfalls sowie medizinisch-therapeutisch indizierte Angehörigenkontakte.

Personen, die eine Einrichtung betreten dürfen, haben ihren geplanten Besuch telefonisch bei der Einrichtung anzukündigen.

Halten Sie bei Besuchen die nachfolgenden Hygiene-Regeln ein:

  • Desinfizieren Sie sich die Hände bei Betreten des Hauses. Ein Desinfektionsmittel-Spender findet sich im Eingangsbereich des Hauses.
  • Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände.
  • Halten Sie zu anderen Personen einen Mindestabstand von ein, besser zwei Metern.
  • Vermeiden Sie das Händeschütteln.
  • Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette: Husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge oder in ein Einmaltaschentuch.
  • Gehen Sie auf direktem Weg zu dem Bewohner, den Sie besuchen wollen, und nutzen Sie das Bewohnerzimmer als Aufenthaltsbereich

Bitte haben Sie Verständnis für die Einlasskontrollen und folgen Sie den Anweisungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Verhaltensregeln als PDF

Kontakt

Abteilungsleiter Altenhilfe stationär:

Diakon Wolfgang Streit

Teamassistentin Altenhilfe stationär:

Heike Ziegmann

0951 8680-114

Medizinproduktesicherheit: