Jahrzehntelange Verbundenheit: Die Diakonie Bamberg-Forchheim feierte ihre Dienstjubilar_innen

Zum ersten Mal seit seinem Dienstantritt konnte das neue Vorstands-Duo der Diakonie Bamberg-Forchheim die Jubilar_innen des vergangenen Jahres ehren. Vorstandsvorsitzender Karl-Heiz Seib und 2. Vorständin Christine Aßhoff hatten die Mitarbeitenden, die seit 10, 20 oder 30 Jahren im Diakonischen Werk angestellt sind, zur gemeinsamen Feier ins Jugendgästehaus in Bamberg eingeladen. Zuvor erkundete man gemeinsam bei einer Stadtführung die Domstadt und deren Geschichte: „Und genau darin liegt eine wunderbare Parallele zu Ihnen und unserem Werk“, so Karl-Heinz Seib bei seiner Begrüßung: “Denn auch das Diakonische Werk Bamberg-Forchheim ist in seiner Geschichte stetig gewachsen. Es hat sich verändert, weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen – und doch ist der Kern immer gleich geblieben: der Dienst am Menschen, getragen von christlichen Werten, von Nächstenliebe, Verantwortung und Verlässlichkeit.“ Die Jubilar_innen hätten mit ihrer langjährigen Zugehörigkeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet: „Sie sind der wesentliche Teil dieser Geschichte. Sie alle haben über viele Jahre hinweg an diesem „Werk Diakonie“ mitgebaut.“ Er bedankte sich gemeinsam mit seiner Vorstandskollegin Christine Aßhoff für die jahrzehntelange Verbundenheit, ihr Vertrauen und die professionelle Fachlichkeit der Mitarbeitenden – und bediente die Dienstjubilar_innen als kleine Geste der Wertschätzung am Buffet.
Insgesamt ehrte die Diakonie Bamberg-Forchheim 61 Mitarbeitende, die seit 10 Jahren in einer der rund 50 Einrichtungen und Projekte arbeiten, acht Mitarbeitende, die seit 20 Jahren dabei sind, und zehn Mitarbeitende für eine Dienstzugehörigkeit seit 30 Jahren. Die Jubilar_innen erhalten neben einer Urkunde auch Sonderurlaubstage als Dankeschön für ihre Loyalität. Dienstälteste Jubilarin ist übrigens Hildegard Wilke aus dem Seniorenzentrum Martin Luther in Streitberg, die seit 47 Jahren bei der Diakonie Bamberg-Forchheim arbeitet.





