Archiv Senioren & Pflege

„In Verantwortung“: Diakonie-Gottesdienst in Ebermannstadt mit Leitungssegen für Manuel Nitzschke

Christine Aßhoff, Manuel Nitzschke und Karl-Heinz Seib

Gemeinsam „in Verantwortung“: Die Diakonie Bamberg-Forchheim durfte jetzt einen Gottesdienst rund um ihr Jahresthema „In Verantwortung“ mit der Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Ebermannstadt feiern. Sven Steffan, Referent für Ehrenamt und diakonisches Profil bei der Diakonie Bamberg-Forchheim, verdeutlichte im gemeinsamen Impuls mit Pfarrer Stefan Berner, dass Verantwortung nicht nur Verantwortung für den Mitmenschen bedeutet, sondern auch für sich selbst. Auf anschauliche Weise demonstrierten sie der Gemeinde, dass Verantwortung geteilt bzw. gemeinsam getragen werden kann.

Segen für die Leitungsaufgaben

Der Diakonie-Gottesdienst zu diesem besonderen Thema bot zudem eine gute Gelegenheit, um Manuel Nitzschke für seine Aufgaben als Leiter der Diakoniestation Fränkische Schweiz zu segnen. Seit 2017 ist er bereits beim Diakonischen Werk Bamberg-Forchheim, arbeitete zunächst als Pflegefachkraft im Seniorenzentrum Fränkische Schweiz in Ebermannstadt, bevor er in die ambulante Pflege wechselte. Er war beteiligt am Aufbau der Diakoniestation Fränkische Schweiz in Ebermannstadt. Neben der täglichen Arbeit in der Pflege qualifizierte er sich mit hohem Engagement zunächst zur Pflegedienstleitung, später zur Einrichtungsleitung weiter, bevor er die Leitung des ambulanten Pflegedienstes der Diakonie in Ebermannstadt übernahm.

Vorständin und zuständige Abteilungsleiterin Christine Aßhoff zeichnete nicht nur seinen beruflichen Werdegang nach, sondern bedankte sich für sein großes Engagement: „Manuel Nitzschke liegen die Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden der Diakoniestation sehr am Herzen. Er packt jederzeit gerne selbst mit an und ich erlebe ihn immer gut gelaunt und fröhlich!“ Symbolisch überreichte sie ihm einen „Diakonie-Toni“, das Maskottchen der Diakonie Bamberg-Forchheim, „als Kraftquelle für Humor“, die es bei der verantwortungsvollen Arbeit als Leitungskraft immer wieder auch brauche.

Nach dem Gottesdienst saßen die Gottesdienst-Besucherinnen noch gemütlich bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammen und es war genug Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Fotos: Daniela Göller und Patrick Beck