Karriere

bei der Diakonie?
Jetzt bewerben!

Wir unterstützen Sie
auf Ihrem Lebensweg.

Demenzzentrum Forchheim

Aktuelles und Termine

Bewegung trotz(t) Demenz – neue Termine

Kurs für Bewegungsangebote für Menschen mit Demenz

Regelmäßige Bewegung trägt dazu bei, dem Abbau von Gedächtnisleistungen
entgegenzuwirken und die Alltagskompetenzen zu stärken.
Teilhabe, Freude an der Bewegung, Gemeinschaft, Zuversicht stehen im Mittelpunkt.


In unserem Kurs:

  • bewegen sich Menschen mit Demenz in Begleitung von einem Angehörigen
  • werden individuelle Beeinträchtigungen berücksichtigt
  • reicht bequeme Kleidung aus
  • werden alle Sinne angesprochen

 

Wann: dienstags von 10-11 Uhr
(04.02./18.02./03.03./17.03./31.03./14.04./28.04./12.05./26.05./09.06./23.06.)


Wo: Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus Forchheim, Paul-Keller-Str. 17, 91301 Forchheim


Kosten: 6 € pro Teilnehmer mit einem Angehörigen / pro Einheit


Anmeldung: bei der Übungsleiterin Ingrid Pamperl, Tel. 09191 3514023


Veranstalter: Fachstelle für pflegende Angehörige in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus

Informationen zum Download (PDF)

Ärger im Einkaufsparadies: Ihre Rechte bei Kauf und Reklamation

Ob Online-Shopping, Schnäppchenjagd im Kaufhaus oder Einkauf im Fachgeschäft

Referentin: Frau Dorothea Tetschlag von der Verbraucherzentrale Bayern


Mittwoch, 12. Februar 2020
14:30 - 16:00 Uhr


Bürgerzentrum, Paul-Keller-Str. 17
Bitte melden Sie sich bis zum 5. Februar 2020 unter Tel.: 09191-6 15 52 87 an.

Plakat als PDF

Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus

Neue Kurse

Das Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus bietet von Februar bis April erneut Kurse an. Weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat.

Plakat als PDF

Kundgebung für Religionsfreiheit

Mehr Informationen finden Sie im PDF:

Einladung zur Kundgebung (PDF)

Wie vermeide ich Medikamentenabhängigkeit?

Gewöhnt sich mein Körper daran, wenn ich über lange Zeit Tabletten einnehme oder Salben verwende? Ab wann besteht die Gefahr der
Abhängigkeit? Gibt es Alternativen?

Referent: Andreas Rudl, Apotheker


Mittwoch, 29. Januar 2020

14:30 – 16:00 Uhr


Bürgerzentrum, Paul-Keller-Str. 17
Tel: 09191-6155287

Plakat als PDF

Begleitete Reisen mit dem Bayerischen Roten Kreuz

Angebote 2020/21

Informationen zur „Anton-Landgraf-Stiftung“

Hilfe für bedürftige Senioren

Wer sind die Stifter?

Das Forchheimer Ehepaar Gabriele und Egon Landgraf hat Ende 2017 eine Immobilienstiftung errichtet. Die Stiftung soll an den verstorbenen Schuhfabrikanten Anton Landgraf und sein Wirken erinnern. Das Stiftungskapital speist sich aus den Mieteinnahmen eines Mehrfamilienhauses (ca. 40.000,-€/Jahr).

Wer sitzt im Stiftungsrat?

Vorsitz: Elfriede Küttinger (Seniorenbeirat Stadt Forchheim)

Lisa Hoffmann (AWO, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Diakonin Beate Wagner (Evang. Seniorenarbeit, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Irene Mattle (Tochter des Ehepaar Landgraf)

Welches Ziel hat die Stiftung?

Hilfe für bedürftige Senioren. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund.

An wen richtet sich die Stiftung?

Alle Einwohner/innen des Landkreises Forchheim ab 60 Jahren unabhängig von Herkunft oder Konfession, die ohne eigenes Verschulden in finanzielle Not geraten sind.

Wie können bedürftige Menschen Hilfe durch die Stiftung erhalten?

1. Information durch Multiplikatoren (z.B. in Beratungsstellen, im Seelsorgegespräch, kommunale  

    Seniorenbeauftragte…)  oder durch Medien

2. Kontaktaufnahme mit Ansprechpartnerinnen der Stiftung und gemeinsame Antragstellung

3. Bewilligung oder Ablehnung im Stiftungsrat

4. Auszahlung des Zuschusses

 

Auf Wunsch der Stifterfamilie wurden als Ansprechpartner für die Antragsstellung beauftragt:

Frau Lisa Hoffmann                                                 

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Forchheim e.V.

Kasernstr. 7

91301 Forchheim

Tel.: 09191 320990                                                                                               

Diakonin Beate Wagner

Evang. Seniorenarbeit in den Dekanaten Forchheim und Gräfenberg

Paul-Keller-Str.19

91301 Forchheim

Tel.: 09191 6219673

 

Ab sofort ist eine Antragstellung über die Ansprechpartnerinnen möglich.

Kostenfreies Seminarangebot für Ehrenamtliche

Programm 2020

Die Seniorenakademie Bayern hat ein neues Programm für das Jahr 2020 veröffentlicht. Darin finden Sie kostenfreie Seminarangebote für Ehrenamtliche.

Flyer als PDF

Vortrags-Angebote der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Bamberg

1. Einbruchschutz (wie kann ich mein Haus oder Wohnung gegen Einbruch schützen)
2. Abzocke durch falsche Gewinnversprechen
3. Taschendiebstahl
4. Handtaschen Raub / Diebstahl
5. Zivilcourage
6. Gefahren im Internet
7. Enkeltrick
8. Anrufe von falschen Polizeibeamten
9. Gefahren an der Haustür (Trickdiebstahl)
10. Online Banking / Bargeldlos bezahlen
11. Dating Portale / Romance Scamming
12. Haustürgeschäfte

Mehr Informationen und Anmeldung bei:
Helmut Eßel
Tel. 0951 9129 – 408
E-Mail: helmut.essel@polizei.bayern.de

Internetkurs mit langsamem Lerntempo

Anmeldeschluss: 13. Januar 2020

Das Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus bietet einen Einführungskurs zum Thema „Internet“ an. Weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat.

Plakat als PDF

Plötzlich freie Zeit und jetzt?

Endlich wieder Zeit für sich haben. Das wünschen sich viele, wenn sie in den Ruhestand gehen oder andere familiäre Verpflichtungen nicht mehr notwendig sind. Füllen Sie diese geschenkte Zeit mit neuem Leben.

Gemeinsam gehen wir den persönlichen Interessen auf die
Spur, heben eigene Schätze und geben Anregungen für eine neue Freizeitgestaltung.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat:

Plakat als PDF

Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus

Kurse im neuen Jahr

Ab Januar 2020 bietet das Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus erneut Kurse an. Weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat.

Plakat als PDF

Sturzvorbeugung für Seniorinnen und Senioren

Neuer Kurs startet im Januar

Ab Januar 2020 bietet das Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus erneut einen Kurs zur Sturzvorbeugung an. Weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat.

Plakat als PDF

Neue Ausgabe der Stadtteilzeitung Forchheim-Nord

Newsletter 5/2019 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Neues von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Mehr als 100.000 Anrufe und E-Mails haben die Beraterinnen und Berater des Alzheimer-Telefons der DAlzG seit dem Start des Angebots im Januar 2002 beantwortet. Unter der Rufnummer 030 - 259 37 95 14 berät montags bis freitags ein multiprofessionelles Team die Ratsuchenden. Mittwochs von

10.00 bis 12.00 Uhr wird auch Beratung in türkischer Sprache angeboten.

Jedes Jahr melden sich zwischen 5.000 und 6.000 Menschen. Die Zahl der Anfragenden hat in den vergangenen Jahren ebenso kontinuierlich zugenommen wie die Dauer der einzelnen Gespräche.

Das Alzheimer-Telefon ist ein bundesweites Angebot. Es wird sowohl von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als auch von beruflich oder ehrenamtlich Engagierten genutzt. Die häufigsten Fragen (rund 20 Prozent) der Anrufenden betreffen den Umgang mit demenzerkrankten Menschen und die eigene Belastung der Angehörigen durch die Pflegesituation (ca. 14 Prozent). Das Spektrum der Themen betrifft aber auch den Verlauf und die Behandlung von Demenzen, Regelungen zu Vorsorgeverfügungen und zur rechtlichen Betreuung konkrete Entlastungsangebote vor Ort und deren Finanzierung über die Pflegeversicherung.

Die Beratung ist kostenlos und kann auf Wunsch anonym erfolgen. Das Alzheimer-Telefon wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Darüber hinaus wird das Angebot aus Spenden finanziert.

Weitere Informationen auf unserer Homepage.

Die neue Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“ informiert über die Veränderungen am Lebensende und über die Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung bei Menschen mit Demenz.

Menschen mit einer Demenz leben oft viele Jahre mit ihrer Krankheit.

Angehörige, die sie betreuen und pflegen, müssen sich im Lauf dieser Zeit immer wieder auf Veränderungen einstellen. Doch das nahende Lebensende bei einer fortgeschrittenen Demenz bringt noch einmal neue Fragestellungen und Unsicherheiten mit sich. Welche Symptome weisen beispielsweise auf den Beginn der Sterbephase hin? Haben Sterbende Hunger oder Durst? Wie können Schmerzen und andere Beschwerden gelindert werden?

Welche Unterstützung bietet die Palliativ- und Hospizversorgung den Erkrankten und den Angehörigen?

Antworten auf diese Fragen gibt die neue Broschüre, die die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht hat. Der Ratgeber wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes von einem Expertenteam unter Koordination von Prof.

Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin des Zentrums für kognitive Störungen an der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der TU München, und unter Beteiligung der DAlzG erarbeitet.

Die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende. Informationen zu Zielen und Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung“; 1. Auflage 2019, 48 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Die Broschüre „Miteinander aktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für Aktivitäten und Beschäftigungen im Alltag für Menschen mit Demenz. Die Broschüre, die jetzt in 7. aktualisierter Auflage neu gedruckt wurde, richtet sich insbesondere an Angehörige, die einen Menschen mit Demenz zu Hause betreuen. Vielen Demenzerkrankten fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Um Langeweile, Unzufriedenheit und Unruhe zu vermeiden, helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten anregen und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.

Die Vorschläge kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben.

Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

Die Broschüre „Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. 7. Auflage 2019, 96 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Das im Grundgesetz festgeschriebene Selbstbestimmungsrecht beinhaltet das Recht, das Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. In dieses Recht darf nur in engen gesetzlich geregelten Grenzen eingegriffen werden. Eine fortschreitende Demenz führt zu einer Beeinträchtigung des freien Willens. Wenn dann Dritte Entscheidungen für sie treffen, die nicht ihrem Willen entsprechen, können sie dadurch erheblich beeinträchtigt werden.

Das Verfassen einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung sowie einer Patientenverfügung ist ein Weg, um einer solchen Fremdbestimmung vorzubeugen. Informationen zu den Bedingungen und der Wirksamkeit von solchen Vorsorgeverfügungen enthält das Informationsblatt 10 „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung“.

Wenn keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, ist bei einer fortschreitenden Demenz in der Regel die Einrichtung einer rechtlichen Betreuung über das Gericht unumgänglich. Betreuer werden in der Regel nahe Angehörige, in einigen Fällen auch neutrale Dritte. Die rechtliche Betreuung wird nur für die Bereiche („Aufgabenkreise“) eingerichtet, für die sie erforderlich ist. Welche Regelungen hier gelten und was ein rechtlicher Betreuer zu beachten hat, erklärt das Informationsblatt 9 „Das Betreuungsrecht“.

Beide Informationsblätter wurden von der Juristin Bärbel Schönhof überarbeitet und können kostenlos heruntergeladen werden im Downloadbereich unserer Homepage.

Am 7. November hat der Deutsche Bundestag das so genannte Angehörigen-Entlastungsgesetz verabschiedet. Ab 1. Januar 2020 gilt somit, dass Kinder von Pflegebedürftigen, die "Hilfe zur Pflege" über das Sozialamt erhalten, erst dann zu Unterhaltsleistungen herangezogen werden, wenn sie ein jährliches Einkommen von über 100.000 € haben.

Diese Einkommensgrenze gilt sowohl bei stationärer Pflege in einem Pflegeheim, als auch bei Pflege im häuslichen Bereich, wenn das eigene Einkommen der Betroffenen dafür nicht ausreicht.

Viele ältere Menschen nehmen keine Unterstützung vom Sozialamt in Anspruch, weil sie nicht möchten, dass ihre Kinder damit belastet werden – auch durch Offenlegung ihrer finanziellen Verhältnisse. Das führt immer wieder zu einer Unterversorgung.

Im Gesetz heißt es, dass das Sozialamt grundsätzlich davon ausgehen soll, dass die unterhaltspflichtigen Kinder ein geringeres Einkommen als 100.000 € haben (wenn keine expliziten Hinweise darauf vorliegen, dass das Einkommen doch höher ist). Das heißt, dass auch die standardmäßige Überprüfung der Unterhaltsverpflichtung der Kinder wegfällt, wenn ein pflegebedürftiger Mensch Hilfe zur Pflege beantragt. Die Gesetzesänderung könnte dazu beitragen, dass mehr Menschen auch im ambulanten Bereich bedarfsgerechte Pflegeleistungen in Anspruch nehmen und es seltener zu einer Unterversorgung kommt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Deutschen Bundestages.

Fragen und Antworten zum neuen Gesetz sind zusammengestellt auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Umfrage zu Demenz-Initiativen an Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen in Deutschland

Die Arbeitsgruppe Demenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)will erfassen, wie viele Spezialstationen für kognitiv eingeschränkte Patienten es aktuell in Deutschland gibt und an welchen Projekten zum Thema demenzsensibles Krankenhaus derzeit gearbeitet wird.

Nach der letzten Erhebung 2018 gab es in Deutschland 44 sogenannte "Special Care Units", die besonders auf die Behandlung kognitiv eingeschränkter Patienten eingerichtet sind. Sie zeichnen sich durch separate Räume aus, die wohnlich eingerichtet sind und durch geschultes Personal, welches die Bedürfnisse der Patienten auch unter Berücksichtigung geriatrischer Besonderheiten im Blick hat. Ein deutschlandweit einheitliches Konzept für die Stationen gibt es bisher nicht. Für einen erleichterten Austausch zwischen Einrichtungen, die Projekte zur besseren Betreuung von Menschen mit Demenz etabliert haben oder sich auf den Weg machen, soll eine neue Liste weiterer demenzbezogener Projekte veröffentlicht werden. Diese ist auch für Betroffene und Angehörige interessant.

Melden Sie Aktivitäten in Ihrem Umfeld gerne direkt an die AG-Leiterin Prof. Dr. Tania Zieschang per E-Mail an: Zieschang.Tania(at)klinikum-oldenburg(dot)de

Die aktuelle Liste ist zu finden auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.

Das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2020 lautet „Messbare Innovationen zur Verbesserung der Patientensicherheit“.

Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten, die Konzepte und Projekte entwickelt und bereits implementiert haben. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. Februar 2020. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter www.christophlohfert-stiftung.de.

34. Internationaler Kongress von Alzheimer’s Disease International vom 19. bis 21. März 2020 in Singapur

Der 34. Kongress des internationalen Dachverbands steht unter dem Motto:

"Hope in the age of dementia: New science; New knowledge; New solutions".

Weitere Informationen unter: https://adi2020.org

 

11. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft vom 8. bis 10. Oktober in Mülheim an der Ruhr

Weitere Informationen folgen unter: www.demenz-kongress.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Selbsthilfe Demenz

E-Mail: info(at)deutsche-alzheimer(dot)de

www.deutsche-alzheimer.de

Friedrichstr. 236, 10969 Berlin,

Tel: 030 259 37 95 0, Fax: 030 259 37 95 29

 

Alzheimer-Telefon: 030 259 37 95-14; Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-15 Uhr

Reisen in christlicher Atmosphäre

Lieber Lesenden,

für mich sehr bewegend: die Jubiläumsfeier „60 Jahre ERF“: Christen machen Medien, „weil sie nichts lieber wollen als dass Menschen Gott kennenlernen und er ihr Leben verändert!“ Ich darf als Beschenkter diese „Macher“ unterstützen, selber gesegnet von Männern + Frauen, die für viele ein Segen waren und für die sein können, die „mal reinschaun“ (Mediathek) oder „reinhör`n“(ERF-Plus)!

Außerdem:

  • Di. 29.10. 19 h in Gräfenberg (Landeskirchl. Gemeinschaft Bayr.Str. 22): Jurek Schulz über „die explosivsten Quadratmeter der Welt – Jerusalem und der Tempelberg
  • So. 3.11. 10.15 h in Thuisbrunn (Katharinenkirche): Musik-Gottesdienst mit Röthenbacher Gospelchor
  • So. 17.11.  14 h in Egloffstein (Schulaula): Glaubenstag: Im Glauben wachsen! Mit Ehep. Schmidt (Nbg.)
  • Sa. 30.11. Tagesfahrt nach Schmalkalden: Lutherstadt mit Weihnachtsmarkt und Nougat-Fabrik detaill. Programm anbei bei „Reisen 2019/20“
  • Reisen für 2020: u.a. „Mein Spring“ – Schottland – Waginger See – Polen/Masuren...

Und nicht vergessen:

„Ich darf wissen, dass Gott gute Gedanken mit mir hat, dass ich keine Angst zu haben brauche. Und dass ich von Neuem immer wieder die Kraft habe, zu tun, was ich zu tun habe, und mich auch einzusetzen – nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere.“ Heinrich Bedford-Strohm

Behüt' Sie/Dich Gott! Ihr/Dein

Pfr. Martin Kühn

91301 Forchheim, Schleifweg 3, Tel. 09191 7941433

Alle Reisen (PDF)

Seminar_fuer_Ehrenamtliche

Seminar für ehrenamtlich Engagierte

Herzliche Einladung zu der Veranstaltung des Bürgerzentrums Forchheim in Kooperation mit der
Seniorenakademie Bayern.

Plakat (PDF)

Nachbarschaftshilfe Forchheim

Die Nachbarschaftshilfe für die Stadt Forchheim ist offiziell gestartet. Sie richtet sich vorwiegend an Senioren.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Informationen zur Nachbarschaftshilfe (PDF)

Es werden noch Interessierte gesucht, die sich bei der Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich engagieren möchten. Vor allem auch Fahrer*innen werden noch dringend gebraucht.

Kontakt:

Kathrin Reif
Leiterin Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus
Paul-Keller-Str. 17
91301 Forchheim
Tel.: 09191 6 15 52 87
E-Mail: k.reif@forchheim-nord.de
www.bz-mgh.de

NEU: Die Vereinigung der Pflegenden

Warum eine Vereinigung der Pflegenden in Bayern?

In Bayern arbeiten weit über 100.000 Menschen beruflich im Pflegebereich. Für Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ist es ein wichtiges Ziel, dass diese Pflegekräfte eine starke Interessenvertretung bekommen.

Deshalb hat die Ministerin nach intensiven Gesprächen – unter anderem mit Vertretern von Pflegeverbänden und Einrichtungsträgern – ein entsprechendes Konzept einer Vereinigung der Pflegenden in Bayern als Körperschaft des öffentlichen Rechts vorgelegt.

Dieser „bayerische Weg“ kann der Pflege eine Teilhabe an der politischen Willensbildung sichern und Augenhöhe mit Heilberufen schaffen.

Ihre Vorteile

Die Körperschaft wird:

  • Mitwirken an der Gesetzgebung
  • Die Qualität in der Pflege weiterentwickeln und einheitliche Standards schaffen
  • Ihre Mitglieder bei berufsrechtlichen, -fachlichen und -ethischen Fragen beraten
  • Die Fort- und Weiterbildung fördern und ausbauen
  • Sich und ihre Haushaltsmittel selbst verwalten
  • Einen wichtigen Beitrag leisten, um die Pflegeberufe weiter aufzuwerten.

Wenn Sie in der Pflege arbeiten und Mitglied werden möchten, finden Sie nähere Informationen unter: https://www.gemeinsam-direkt-stark.de/

Ohne Furcht im Alter

Ohne Furcht im Alter – damit Sie nicht Opfer werden Infofilm zur Betrugsmasche "Falscher Polizist":

Kontakt

Adresse:

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim

Mayer-Franken-Straße 40
91301 Forchheim

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim:

Birgit Pohl

09191 61 56 071