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Demenzzentrum Forchheim

Aktuelles und Termine

Das Bürgercafé findet wieder statt

Das Bürgercafé kann endlich wieder stattfinden. Die Termine für Juli und August finden Sie hier:

Termine im Juli 2021

Termine im August 2021

 
  • Wüstenstein Gasthof Schoberth (Tel.: 09196 402): Montag, den 12. Juli ab 17:00 Uhr
  • Voigendorf Landgasthof Steinbrecher (Tel.: 09196 283): Mittwoch, den 7. Juli  ab 15:00 Uhr
  • Muggendorf, Gasthof zur Wolfsschlucht (Tel.: 09196 324): Donnerstag, den 8. Juli ab 15:00 Uhr
  • Streitberg, Restaurant Saloniki (Tel.: 09196  3030131): Donnerstag, den 15. Juli ab 17:00 Uhr
 
 
  • Wüstenstein Gasthof Schoberth (Tel.: 09196 402): Montag, den 2. August ab 17:00 Uhr
  • Voigendorf Landgasthof Steinbrecher (Tel.: 09196 283): Mittwoch, den 4. August  von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Muggendorf, Gasthof zur Wolfsschlucht (Tel.: 09196 324): Donnerstag, den 12. August von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Streitberg, Restaurant Saloniki (Tel.: 09196  3030131): Donnerstag, den 19. August ab 17:00 Uhr
 

 Achtung: Das Bürgercafé findet nur statt, wenn die Gasthäuser geöffnet sind. Bitte beachten Sie die dort geltenden Hygieneregeln.

Leben im Alter: Wohnraumanpassung

Klicken Sie hier für mehr Informationen zur Veranstaltung:

Informationen (PDF)

Videokonferenz "Zugang zur digitalen Welt / digitale Teilhabe: mit / für / durch Ältere?"

Die Nutzung des Computers, Handys oder Smartphones wird auch für Senior_innen immer wichtiger. Doch viele haben noch keinen wirklichen Zugang zur digitalen Welt. Etwa weil das Interesse fehlt oder weil die Geräte noch nicht in den Haushalten vorhanden sind.

Häufig fehlt aber auch einfach das Wissen, wie man die vielen Möglichkeiten der Geräte wahrnehmen kann: Wie schieße ich ein Foto und kann dieses dann meinen Enkeln schicken? Wie stelle ich ein Verkaufsgesuch auf Verkaufsplattformen? Wie kann ich Seiten wie nebenan.de nutzen?

Das Landratsamt Forchheim und der Kreisseniorenring hat als Hilfestellung zu diesem Thema eine Videokonferenz geplant. Dabei geht es um den Austausch von Ideen und Projekten, die vielleicht schon gut etabliert sind und natürlich der Möglichkeit, sich generell für dieses Thema zu begeistern.

 

Alle Infos auf einem Blick:

Was? Videokonferenz : "Zugang zur digitalen Welt / digitale Teilhabe: mit / für / durch Ältere?"

Wann? am 30.6. um 9:30 Uhr

Zugangsmöglichkeit:

Hier gelangen Sie zur Videokonferenz (Link)

Sonntagscafé startet wieder

Das Sonntagscafé des Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhauses in Forchheim startet wieder. Genießen Sie Kaffee und Kuchen in netter Gemeinschaft – jeweils am letzten Sonntag im Monat.

Klicken Sie hier für mehr Informationen:

Informationen (PDF)

Vorträge - Ausflug – Studienreise

„1700 Jahre Juden in Deutschland“

Online-Vortrag: Smart Surfer - Digitale Bildung für die Generation 50plus

Im Veranstaltungskalender finden Sie derzeit einige Onlineveranstaltungen, die sonst wahrscheinlich nur in entfernten Orten stattgefunden hätten: 

Zum Veranstaltungskalender

Der Kalender kann auf Themen des Bereichs "Seniorinnen und Senioren" fokussiert werden. Ebenso können spezielle Standorte ausgewählt werden.

Unter anderem Smart Surfer - Digitale Bildung für die Generation 50plus

Die "Smart Surfer"-Reihe richtet sich an ältere Menschen, die bereits Grundwerkzeug wie E-Mail oder Suchmaschinen nutzen, ihre Medienkompetenz aber weiter ausbauen möchten und Interesse an technischen Hintergründen haben. Die Seminarreihe behandelt in neun Modulen Themen rund um Internet und Datenschutz:

https://www.verbraucherbildung.bayern.de/verbraucher/silversurfer/index.htm 

Reisen für jedermann

Urlaub auf dem Feuerstein

Liebe Freunde unseres Hauses,

die Ökologische Land-Akademie ist sowohl für Einzelgäste als auch für Familien eine wunderbare Unterkunft für ihren Urlaub.

Unser Haus zeichnet sich durch Naturnähe, leckeres Bio-Essen und eine weltoffene, familiäre Atmosphäre aus.

Neben unserer gängigen Preisliste bieten wir unseren Urlaubsgästen Sonderkonditionen für den Aufenthalt von einer Woche bei uns.

Weiterer Informationen finden Sie unter: https://klvhs-feuerstein.de/urlaub-am-feuerstein

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Mit herzlichen Grüßen vom Feuerstein

Ihre Ökologische Land-Akademie/ KLVHS Feuerstein 

Flyer für Familienurlaube als PDF

Flyer für Einzelgäste als PDF

Antworten auf häufige Fragen zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Demenz

Angehörige von Menschen mit einer Demenz stehen aufgrund der Corona-Pandemie vor besonderen Herausforderungen: Der größte Teil der Demenzerkrankten ist hochaltrig. Viele von ihnen leiden an weiteren Erkrankungen und sind durch den Corona-Virus besonders gefährdet. Zusätzlich haben Menschen mit Demenz Schwierigkeiten, die aktuelle Situation und die Kontaktbeschränkungen zu verstehen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. bietet auf ihrer Website Antworten auf die häufigsten Fragen, sowie Tipps zur Unterstützung des Alltags: Corona und Demenz

Aufruf zum Gebet in ernster Lage

Seniorentreff Gemeinsam statt Einsam

Auf Grund der amtlichen Vorgaben, aber vor allem zum Schutz der Risikogruppe der Senioren, müssen wir alle momentan geplanten Veranstaltungen absagen und hoffen auf Ihr Verständnis.

Wir möchten Sie bitten, zu Ihrem eigenen Schutz, sich an die vorgegebenen Maßnahmen, wie Hygiene und das Meiden von Menschenansammlungen, zu halten.

Wir hoffen gemeinsam diese Krise zu bestehen und wünschen viel Gesundheit.

Wer Hilfe benötigt, zum Beispiel beim Einkauf, meldet sich bitte bei:

Hermine Haas: 09242 552 oder Anke Raabe: 09242 239463

Informationen zur „Anton-Landgraf-Stiftung“

Hilfe für bedürftige Senioren

Wer sind die Stifter?

Das Forchheimer Ehepaar Gabriele und Egon Landgraf hat Ende 2017 eine Immobilienstiftung errichtet. Die Stiftung soll an den verstorbenen Schuhfabrikanten Anton Landgraf und sein Wirken erinnern. Das Stiftungskapital speist sich aus den Mieteinnahmen eines Mehrfamilienhauses (ca. 40.000,-€/Jahr).

Wer sitzt im Stiftungsrat?

Vorsitz: Elfriede Küttinger (Seniorenbeirat Stadt Forchheim)

Lisa Hoffmann (AWO, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Diakonin Beate Wagner (Evang. Seniorenarbeit, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Irene Mattle (Tochter des Ehepaar Landgraf)

Welches Ziel hat die Stiftung?

Hilfe für bedürftige Senioren. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund.

An wen richtet sich die Stiftung?

Alle Einwohner/innen des Landkreises Forchheim ab 60 Jahren unabhängig von Herkunft oder Konfession, die ohne eigenes Verschulden in finanzielle Not geraten sind.

Wie können bedürftige Menschen Hilfe durch die Stiftung erhalten?

1. Information durch Multiplikatoren (z.B. in Beratungsstellen, im Seelsorgegespräch, kommunale  

    Seniorenbeauftragte…)  oder durch Medien

2. Kontaktaufnahme mit Ansprechpartnerinnen der Stiftung und gemeinsame Antragstellung

3. Bewilligung oder Ablehnung im Stiftungsrat

4. Auszahlung des Zuschusses

 

Auf Wunsch der Stifterfamilie wurden als Ansprechpartner für die Antragsstellung beauftragt:

Frau Lisa Hoffmann                                                 

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Forchheim e.V.

Kasernstr. 7

91301 Forchheim

Tel.: 09191 320990                                                                                               

Diakonin Beate Wagner

Evang. Seniorenarbeit in den Dekanaten Forchheim und Gräfenberg

Paul-Keller-Str.19

91301 Forchheim

Tel.: 09191 6219673

 

Ab sofort ist eine Antragstellung über die Ansprechpartnerinnen möglich.

Newsletter 5/2019 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Neues von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Mehr als 100.000 Anrufe und E-Mails haben die Beraterinnen und Berater des Alzheimer-Telefons der DAlzG seit dem Start des Angebots im Januar 2002 beantwortet. Unter der Rufnummer 030 - 259 37 95 14 berät montags bis freitags ein multiprofessionelles Team die Ratsuchenden. Mittwochs von

10.00 bis 12.00 Uhr wird auch Beratung in türkischer Sprache angeboten.

Jedes Jahr melden sich zwischen 5.000 und 6.000 Menschen. Die Zahl der Anfragenden hat in den vergangenen Jahren ebenso kontinuierlich zugenommen wie die Dauer der einzelnen Gespräche.

Das Alzheimer-Telefon ist ein bundesweites Angebot. Es wird sowohl von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als auch von beruflich oder ehrenamtlich Engagierten genutzt. Die häufigsten Fragen (rund 20 Prozent) der Anrufenden betreffen den Umgang mit demenzerkrankten Menschen und die eigene Belastung der Angehörigen durch die Pflegesituation (ca. 14 Prozent). Das Spektrum der Themen betrifft aber auch den Verlauf und die Behandlung von Demenzen, Regelungen zu Vorsorgeverfügungen und zur rechtlichen Betreuung konkrete Entlastungsangebote vor Ort und deren Finanzierung über die Pflegeversicherung.

Die Beratung ist kostenlos und kann auf Wunsch anonym erfolgen. Das Alzheimer-Telefon wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Darüber hinaus wird das Angebot aus Spenden finanziert.

Weitere Informationen auf unserer Homepage.

Die neue Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“ informiert über die Veränderungen am Lebensende und über die Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung bei Menschen mit Demenz.

Menschen mit einer Demenz leben oft viele Jahre mit ihrer Krankheit.

Angehörige, die sie betreuen und pflegen, müssen sich im Lauf dieser Zeit immer wieder auf Veränderungen einstellen. Doch das nahende Lebensende bei einer fortgeschrittenen Demenz bringt noch einmal neue Fragestellungen und Unsicherheiten mit sich. Welche Symptome weisen beispielsweise auf den Beginn der Sterbephase hin? Haben Sterbende Hunger oder Durst? Wie können Schmerzen und andere Beschwerden gelindert werden?

Welche Unterstützung bietet die Palliativ- und Hospizversorgung den Erkrankten und den Angehörigen?

Antworten auf diese Fragen gibt die neue Broschüre, die die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht hat. Der Ratgeber wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes von einem Expertenteam unter Koordination von Prof.

Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin des Zentrums für kognitive Störungen an der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der TU München, und unter Beteiligung der DAlzG erarbeitet.

Die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende. Informationen zu Zielen und Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung“; 1. Auflage 2019, 48 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Die Broschüre „Miteinander aktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für Aktivitäten und Beschäftigungen im Alltag für Menschen mit Demenz. Die Broschüre, die jetzt in 7. aktualisierter Auflage neu gedruckt wurde, richtet sich insbesondere an Angehörige, die einen Menschen mit Demenz zu Hause betreuen. Vielen Demenzerkrankten fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Um Langeweile, Unzufriedenheit und Unruhe zu vermeiden, helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten anregen und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.

Die Vorschläge kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben.

Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

Die Broschüre „Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. 7. Auflage 2019, 96 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Das im Grundgesetz festgeschriebene Selbstbestimmungsrecht beinhaltet das Recht, das Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. In dieses Recht darf nur in engen gesetzlich geregelten Grenzen eingegriffen werden. Eine fortschreitende Demenz führt zu einer Beeinträchtigung des freien Willens. Wenn dann Dritte Entscheidungen für sie treffen, die nicht ihrem Willen entsprechen, können sie dadurch erheblich beeinträchtigt werden.

Das Verfassen einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung sowie einer Patientenverfügung ist ein Weg, um einer solchen Fremdbestimmung vorzubeugen. Informationen zu den Bedingungen und der Wirksamkeit von solchen Vorsorgeverfügungen enthält das Informationsblatt 10 „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung“.

Wenn keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, ist bei einer fortschreitenden Demenz in der Regel die Einrichtung einer rechtlichen Betreuung über das Gericht unumgänglich. Betreuer werden in der Regel nahe Angehörige, in einigen Fällen auch neutrale Dritte. Die rechtliche Betreuung wird nur für die Bereiche („Aufgabenkreise“) eingerichtet, für die sie erforderlich ist. Welche Regelungen hier gelten und was ein rechtlicher Betreuer zu beachten hat, erklärt das Informationsblatt 9 „Das Betreuungsrecht“.

Beide Informationsblätter wurden von der Juristin Bärbel Schönhof überarbeitet und können kostenlos heruntergeladen werden im Downloadbereich unserer Homepage.

Am 7. November hat der Deutsche Bundestag das so genannte Angehörigen-Entlastungsgesetz verabschiedet. Ab 1. Januar 2020 gilt somit, dass Kinder von Pflegebedürftigen, die "Hilfe zur Pflege" über das Sozialamt erhalten, erst dann zu Unterhaltsleistungen herangezogen werden, wenn sie ein jährliches Einkommen von über 100.000 € haben.

Diese Einkommensgrenze gilt sowohl bei stationärer Pflege in einem Pflegeheim, als auch bei Pflege im häuslichen Bereich, wenn das eigene Einkommen der Betroffenen dafür nicht ausreicht.

Viele ältere Menschen nehmen keine Unterstützung vom Sozialamt in Anspruch, weil sie nicht möchten, dass ihre Kinder damit belastet werden – auch durch Offenlegung ihrer finanziellen Verhältnisse. Das führt immer wieder zu einer Unterversorgung.

Im Gesetz heißt es, dass das Sozialamt grundsätzlich davon ausgehen soll, dass die unterhaltspflichtigen Kinder ein geringeres Einkommen als 100.000 € haben (wenn keine expliziten Hinweise darauf vorliegen, dass das Einkommen doch höher ist). Das heißt, dass auch die standardmäßige Überprüfung der Unterhaltsverpflichtung der Kinder wegfällt, wenn ein pflegebedürftiger Mensch Hilfe zur Pflege beantragt. Die Gesetzesänderung könnte dazu beitragen, dass mehr Menschen auch im ambulanten Bereich bedarfsgerechte Pflegeleistungen in Anspruch nehmen und es seltener zu einer Unterversorgung kommt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Deutschen Bundestages.

Fragen und Antworten zum neuen Gesetz sind zusammengestellt auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Umfrage zu Demenz-Initiativen an Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen in Deutschland

Die Arbeitsgruppe Demenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)will erfassen, wie viele Spezialstationen für kognitiv eingeschränkte Patienten es aktuell in Deutschland gibt und an welchen Projekten zum Thema demenzsensibles Krankenhaus derzeit gearbeitet wird.

Nach der letzten Erhebung 2018 gab es in Deutschland 44 sogenannte "Special Care Units", die besonders auf die Behandlung kognitiv eingeschränkter Patienten eingerichtet sind. Sie zeichnen sich durch separate Räume aus, die wohnlich eingerichtet sind und durch geschultes Personal, welches die Bedürfnisse der Patienten auch unter Berücksichtigung geriatrischer Besonderheiten im Blick hat. Ein deutschlandweit einheitliches Konzept für die Stationen gibt es bisher nicht. Für einen erleichterten Austausch zwischen Einrichtungen, die Projekte zur besseren Betreuung von Menschen mit Demenz etabliert haben oder sich auf den Weg machen, soll eine neue Liste weiterer demenzbezogener Projekte veröffentlicht werden. Diese ist auch für Betroffene und Angehörige interessant.

Melden Sie Aktivitäten in Ihrem Umfeld gerne direkt an die AG-Leiterin Prof. Dr. Tania Zieschang per E-Mail an: Zieschang.Tania(at)klinikum-oldenburg(dot)de

Die aktuelle Liste ist zu finden auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.

Das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2020 lautet „Messbare Innovationen zur Verbesserung der Patientensicherheit“.

Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten, die Konzepte und Projekte entwickelt und bereits implementiert haben. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. Februar 2020. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter www.christophlohfert-stiftung.de.

34. Internationaler Kongress von Alzheimer’s Disease International vom 19. bis 21. März 2020 in Singapur

Der 34. Kongress des internationalen Dachverbands steht unter dem Motto:

"Hope in the age of dementia: New science; New knowledge; New solutions".

Weitere Informationen unter: https://adi2020.org

 

11. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft vom 8. bis 10. Oktober in Mülheim an der Ruhr

Weitere Informationen folgen unter: www.demenz-kongress.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Selbsthilfe Demenz

E-Mail: info(at)deutsche-alzheimer(dot)de

www.deutsche-alzheimer.de

Friedrichstr. 236, 10969 Berlin,

Tel: 030 259 37 95 0, Fax: 030 259 37 95 29

 

Alzheimer-Telefon: 030 259 37 95-14; Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-15 Uhr

Nachbarschaftshilfe Forchheim

Die Nachbarschaftshilfe für die Stadt Forchheim ist offiziell gestartet. Sie richtet sich vorwiegend an Senioren.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Informationen zur Nachbarschaftshilfe (PDF)

Es werden noch Interessierte gesucht, die sich bei der Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich engagieren möchten. Vor allem auch Fahrer*innen werden noch dringend gebraucht.

Kontakt:

Kathrin Reif
Leiterin Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus
Paul-Keller-Str. 17
91301 Forchheim
Tel.: 09191 6 15 52 87
E-Mail: k.reif@forchheim-nord.de
www.bz-mgh.de

NEU: Die Vereinigung der Pflegenden

Warum eine Vereinigung der Pflegenden in Bayern?

In Bayern arbeiten weit über 100.000 Menschen beruflich im Pflegebereich. Für Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ist es ein wichtiges Ziel, dass diese Pflegekräfte eine starke Interessenvertretung bekommen.

Deshalb hat die Ministerin nach intensiven Gesprächen – unter anderem mit Vertretern von Pflegeverbänden und Einrichtungsträgern – ein entsprechendes Konzept einer Vereinigung der Pflegenden in Bayern als Körperschaft des öffentlichen Rechts vorgelegt.

Dieser „bayerische Weg“ kann der Pflege eine Teilhabe an der politischen Willensbildung sichern und Augenhöhe mit Heilberufen schaffen.

Ihre Vorteile

Die Körperschaft wird:

  • Mitwirken an der Gesetzgebung
  • Die Qualität in der Pflege weiterentwickeln und einheitliche Standards schaffen
  • Ihre Mitglieder bei berufsrechtlichen, -fachlichen und -ethischen Fragen beraten
  • Die Fort- und Weiterbildung fördern und ausbauen
  • Sich und ihre Haushaltsmittel selbst verwalten
  • Einen wichtigen Beitrag leisten, um die Pflegeberufe weiter aufzuwerten.

Wenn Sie in der Pflege arbeiten und Mitglied werden möchten, finden Sie nähere Informationen unter: https://www.gemeinsam-direkt-stark.de/

Ohne Furcht im Alter

Ohne Furcht im Alter – damit Sie nicht Opfer werden Infofilm zur Betrugsmasche "Falscher Polizist":

Briefkasten neues Büro in Streitberg Beratung zum Thema Demenz und Pflege

Ab sofort auch in Streitberg

Wir bieten auch in Streitberg Sprechstunden für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige an. Sie finden Dienstag von 14 bis 16 Uhr statt, Am Dorfplatz 2, 91346 Wiesenttal-Streitberg.

Kontakt

Adresse:

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim

Mayer-Franken-Straße 40
91301 Forchheim

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim:

Birgit Pohl

09191 61 56 071

Mobil: 0160 9097 1426