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Demenzzentrum Forchheim

Aktuelles und Termine

Der Hospizverein für den Landkreis Forchheim e.V. lädt ein zum Forchheimer Hospiztag 2020

Der Hospizverein für den Landkreis Forchheim e.V. lädt ein zum Forchheimer Hospiztag 2020

am Samstag, 17. Oktober 2020 von 10 bis 14 Uhr auf dem Paradeplatz in Forchheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Forchheimer Hospiztages möchten wir die Angebote unseres Vereins in der Öffentlichkeit vorstellen.

Im Anhang finden Sie ein Plakat, gerne zum Aushängen in Ihrer Einrichtung und zum Weiterleiten an Ihre Mitarbeiter*innen, an Bewohner*innen und deren Angehörige, an Ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und Freunde und Familien.

Über Ihr Kommen und Interesse an unserer Vereinsarbeit freuen wir uns sehr.

Ihre

Ulrike Jochemczyk und Flora Heinlein, Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes Hospizverein für den Landkreis Forchheim e.V.

Hospizverein für den Landkreis Forchheim e.V.

Birkenfelderstraße 27

91301 Forchheim

Telefon: 09191 70 26 26

Fax: 09191 32 05 45

www.hospizverein-forchheim.de

 

Plakat als PDF

Einladung zum Vortrag "Da hole ich mir eine Po(h)lin"

Welche Möglichkeiten gibt es, um einen Angehörigen zu Hause zu pflegen? Was gäbe es für Alternativen? Wie finanziere ich die Pflege und wo finde ich die richtigen Anlaufstellen?

Diese Fragen beantwortet Referentin Birgit Pohl am Montag, 16. November 2020, von 14:30 – 16:00 Uhr im Bürgerzentrum, Paul-Keller-Str. 17.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Tel.: 615528709.

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„In meinem Alter ist das halt so…“ Depressive Verstimmungen im Alter

„In meinem Alter ist das halt so… Da kann man nichts mehr machen“ Depressive Verstimmungen im Alter erkennen und vor allem behandeln können.


Referentin: Christiane Tefett-Winkler, INSEL Sozialpsychiatrischer Dienst

am Mittwoch, 21. Oktober 2020
14:30 – 16:00 Uhr
Bürgerzentrum, Paul-Keller-Str. 17

Mit Anmeldung unter 09191-6155287

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Sturzvorbeugung für Seniorinnen und Senioren

Im Alltag kann ein Sturz schnell mal passieren. Mit regelmäßigem Balance- und Krafttraining lässt sich die Koordination verbessern und das Gleichgewicht erhöhen. Die Beinmuskulatur wird kräftiger und die Ausdauer steigt. Die verloren gegangene Sicherheit nach einem Sturz wird wieder zurück gewonnen.

Geeignet für alle, die unsicher beim Laufen sind, nicht mehr regelmäßig einem Sport nachgehen können oder länger in der Mobilität eingeschränkt waren. Gerade Ungeübte sind willkommen. Jeder kann sein persönliches Ziel formulieren, was er im Alltag wieder erreichen möchte. Unser Trainingsprogramm macht Sie wieder unabhängiger und fitter.

Der Kurs für Senioren startet am

Mittwoch, 14. Oktober 2020 von 10.45 bis 11.45 Uhr

Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus, Paul-Keller-Str. 17, Forchheim.

Die Kosten für den 9-teiligen Kurs betragen 22,50 €.

Kursleiterin: Fabiola Reges-Huber, Heilpraktikerin

Information und Anmeldung im:
Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus Forchheim, 09191-6155287

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Bewegung trotz(t) Demenz: Neuer Kurs ab September 2020

Kurs für Bewegungsangebote für Menschen mit Demenz

Regelmäßige Bewegung trägt dazu bei, dem Abbau von Gedächtnisleistungen entgegenzuwirken und die Alltagskompetenzen zu stärken.
Teilhabe, Freude an der Bewegung, Gemeinschaft, Zuversicht stehen im Mittelpunkt.

Wann:

dienstags von 10-11 Uhr
15.09./29.09./13.10./27.10./10.11./24.11./08.12.

Wo:

Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus Forchheim
Paul-Keller-Str. 17
91301 Forchheim

Kosten:

5 € pro Teilnehmer mit einem Angehörigen / pro Einheit

Anmeldung:

bei der Übungsleiterin Ingrid Pamperl, Tel. 09191 3514023

Veranstalter:

Fachstelle für pflegende Angehörige in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus

Flyer als PDF

Einladung zum Vortrag "Da hole ich mir eine Po(h)lin"

Welche Möglichkeiten gibt es, um einen Angehörigen zu Hause zu pflegen? Was gäbe es für Alternativen? Wie finanziere ich die Pflege und wo finde ich die richtigen Anlaufstellen?

Diese Fragen beantwortet Referentin Birgit Pohl am Mittwoch, 09. September 2020, von 14:30 – 16:00 Uhr im Bürgerzentrum Paul-Keller-Str. 17.

Plakat als PDF

Bewegungstreff für Jung und Alt startet wieder

Einladung zum kostenlosen Sommercafé

Urlaub auf dem Feuerstein

Liebe Freunde unseres Hauses,

die Ökologische Land-Akademie ist sowohl für Einzelgäste als auch für Familien eine wunderbare Unterkunft für ihren Urlaub.

Unser Haus zeichnet sich durch Naturnähe, leckeres Bio-Essen und eine weltoffene, familiäre Atmosphäre aus.

Neben unserer gängigen Preisliste bieten wir unseren Urlaubsgästen Sonderkonditionen für den Aufenthalt von einer Woche bei uns.

Weiterer Informationen finden Sie unter: https://klvhs-feuerstein.de/urlaub-am-feuerstein

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Mit herzlichen Grüßen vom Feuerstein

Ihre Ökologische Land-Akademie/ KLVHS Feuerstein 

Flyer für Familienurlaube als PDF

Flyer für Einzelgäste als PDF

Bank der Begegnung

Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 15.00 Uhr

im Garten Paul-Keller-Str. 17

 

7 Wochen ist es nun schon her, dass wir Veranstaltungen, Kurse, Vortragsreihen, Kreise  Mittagstisch etc. nicht mehr anbieten können.

Briefe, Mails, Telefonate und Videokonferenzen helfen zwar Kontakt zu halten, aber das eigentliche Ziel vom Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus, ein „Ort der Begegnung“ zu sein, fehlt im Moment.

Deshalb bieten wir ab 6. Mai eine „Bank der Begegnung“ im Freien an.

Das Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus und die Kirchengemeinde Christuskirche laden Einzelpersonen zu einem Plauderstündchen ein.

Wer einfach mal wieder jemand persönlich sprechen will, kann immer

Montag bis Donnerstag im Zeitraum von 13.30 bis 15.00 Uhr in den Garten in der Paul-Keller-Str. 17 kommen. Kathrin Reif  des Bürgerzentrums bzw. Diakonin Beate Wagner der Christuskirche freuen sich über Einzelpersonen. Es stehen zwei Bänke im notwendigen Abstand bereit. Bei schlechtem Wetter kann in die Kirche ausgewichen werden.

 

 

Wer noch selbstgenähte Gesichtsmasken benötigt, kann diese ebenfalls im Bürgerzentrum gegen eine Spende erhalten.

Viele Grüße und kommen Sie gut durch die außergewöhnliche Zeit.

Kathrin Reif

Leiterin Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus

 

Paul-Keller-Str. 17

91301 Forchheim

Fon 09191-6 15 52 87

Fax  09191-6 15 60 49

E-Mail: k.reif(at)forchheim-nord(dot)de

Antworten auf häufige Fragen zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Demenz

Angehörige von Menschen mit einer Demenz stehen aufgrund der Corona-Pandemie vor besonderen Herausforderungen: Der größte Teil der Demenzerkrankten ist hochaltrig. Viele von ihnen leiden an weiteren Erkrankungen und sind durch den Corona-Virus besonders gefährdet. Zusätzlich haben Menschen mit Demenz Schwierigkeiten, die aktuelle Situation und die Kontaktbeschränkungen zu verstehen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. bietet auf ihrer Website Antworten auf die häufigsten Fragen, sowie Tipps zur Unterstützung des Alltags: Corona und Demenz

Aufruf zum Gebet in ernster Lage

Seniorentreff Gemeinsam statt Einsam

Auf Grund der amtlichen Vorgaben, aber vor allem zum Schutz der Risikogruppe der Senioren, müssen wir alle momentan geplanten Veranstaltungen absagen und hoffen auf Ihr Verständnis.

Wir möchten Sie bitten, zu Ihrem eigenen Schutz, sich an die vorgegebenen Maßnahmen, wie Hygiene und das Meiden von Menschenansammlungen, zu halten.

Wir hoffen gemeinsam diese Krise zu bestehen und wünschen viel Gesundheit.

Wer Hilfe benötigt, zum Beispiel beim Einkauf, meldet sich bitte bei:

Hermine Haas: 09242 552 oder Anke Raabe: 09242 239463

Stadtteilzeitung Forchheim-Nord

Begleitete Reisen mit dem Bayerischen Roten Kreuz

Angebote 2020/21

Informationen zur „Anton-Landgraf-Stiftung“

Hilfe für bedürftige Senioren

Wer sind die Stifter?

Das Forchheimer Ehepaar Gabriele und Egon Landgraf hat Ende 2017 eine Immobilienstiftung errichtet. Die Stiftung soll an den verstorbenen Schuhfabrikanten Anton Landgraf und sein Wirken erinnern. Das Stiftungskapital speist sich aus den Mieteinnahmen eines Mehrfamilienhauses (ca. 40.000,-€/Jahr).

Wer sitzt im Stiftungsrat?

Vorsitz: Elfriede Küttinger (Seniorenbeirat Stadt Forchheim)

Lisa Hoffmann (AWO, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Diakonin Beate Wagner (Evang. Seniorenarbeit, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Irene Mattle (Tochter des Ehepaar Landgraf)

Welches Ziel hat die Stiftung?

Hilfe für bedürftige Senioren. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund.

An wen richtet sich die Stiftung?

Alle Einwohner/innen des Landkreises Forchheim ab 60 Jahren unabhängig von Herkunft oder Konfession, die ohne eigenes Verschulden in finanzielle Not geraten sind.

Wie können bedürftige Menschen Hilfe durch die Stiftung erhalten?

1. Information durch Multiplikatoren (z.B. in Beratungsstellen, im Seelsorgegespräch, kommunale  

    Seniorenbeauftragte…)  oder durch Medien

2. Kontaktaufnahme mit Ansprechpartnerinnen der Stiftung und gemeinsame Antragstellung

3. Bewilligung oder Ablehnung im Stiftungsrat

4. Auszahlung des Zuschusses

 

Auf Wunsch der Stifterfamilie wurden als Ansprechpartner für die Antragsstellung beauftragt:

Frau Lisa Hoffmann                                                 

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Forchheim e.V.

Kasernstr. 7

91301 Forchheim

Tel.: 09191 320990                                                                                               

Diakonin Beate Wagner

Evang. Seniorenarbeit in den Dekanaten Forchheim und Gräfenberg

Paul-Keller-Str.19

91301 Forchheim

Tel.: 09191 6219673

 

Ab sofort ist eine Antragstellung über die Ansprechpartnerinnen möglich.

Kostenfreies Seminarangebot für Ehrenamtliche

Programm 2020

Die Seniorenakademie Bayern hat ein neues Programm für das Jahr 2020 veröffentlicht. Darin finden Sie kostenfreie Seminarangebote für Ehrenamtliche.

Flyer als PDF

Newsletter 5/2019 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Neues von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Mehr als 100.000 Anrufe und E-Mails haben die Beraterinnen und Berater des Alzheimer-Telefons der DAlzG seit dem Start des Angebots im Januar 2002 beantwortet. Unter der Rufnummer 030 - 259 37 95 14 berät montags bis freitags ein multiprofessionelles Team die Ratsuchenden. Mittwochs von

10.00 bis 12.00 Uhr wird auch Beratung in türkischer Sprache angeboten.

Jedes Jahr melden sich zwischen 5.000 und 6.000 Menschen. Die Zahl der Anfragenden hat in den vergangenen Jahren ebenso kontinuierlich zugenommen wie die Dauer der einzelnen Gespräche.

Das Alzheimer-Telefon ist ein bundesweites Angebot. Es wird sowohl von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als auch von beruflich oder ehrenamtlich Engagierten genutzt. Die häufigsten Fragen (rund 20 Prozent) der Anrufenden betreffen den Umgang mit demenzerkrankten Menschen und die eigene Belastung der Angehörigen durch die Pflegesituation (ca. 14 Prozent). Das Spektrum der Themen betrifft aber auch den Verlauf und die Behandlung von Demenzen, Regelungen zu Vorsorgeverfügungen und zur rechtlichen Betreuung konkrete Entlastungsangebote vor Ort und deren Finanzierung über die Pflegeversicherung.

Die Beratung ist kostenlos und kann auf Wunsch anonym erfolgen. Das Alzheimer-Telefon wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Darüber hinaus wird das Angebot aus Spenden finanziert.

Weitere Informationen auf unserer Homepage.

Die neue Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“ informiert über die Veränderungen am Lebensende und über die Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung bei Menschen mit Demenz.

Menschen mit einer Demenz leben oft viele Jahre mit ihrer Krankheit.

Angehörige, die sie betreuen und pflegen, müssen sich im Lauf dieser Zeit immer wieder auf Veränderungen einstellen. Doch das nahende Lebensende bei einer fortgeschrittenen Demenz bringt noch einmal neue Fragestellungen und Unsicherheiten mit sich. Welche Symptome weisen beispielsweise auf den Beginn der Sterbephase hin? Haben Sterbende Hunger oder Durst? Wie können Schmerzen und andere Beschwerden gelindert werden?

Welche Unterstützung bietet die Palliativ- und Hospizversorgung den Erkrankten und den Angehörigen?

Antworten auf diese Fragen gibt die neue Broschüre, die die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht hat. Der Ratgeber wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes von einem Expertenteam unter Koordination von Prof.

Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin des Zentrums für kognitive Störungen an der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der TU München, und unter Beteiligung der DAlzG erarbeitet.

Die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende. Informationen zu Zielen und Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung“; 1. Auflage 2019, 48 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Die Broschüre „Miteinander aktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für Aktivitäten und Beschäftigungen im Alltag für Menschen mit Demenz. Die Broschüre, die jetzt in 7. aktualisierter Auflage neu gedruckt wurde, richtet sich insbesondere an Angehörige, die einen Menschen mit Demenz zu Hause betreuen. Vielen Demenzerkrankten fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Um Langeweile, Unzufriedenheit und Unruhe zu vermeiden, helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten anregen und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.

Die Vorschläge kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben.

Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

Die Broschüre „Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. 7. Auflage 2019, 96 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Das im Grundgesetz festgeschriebene Selbstbestimmungsrecht beinhaltet das Recht, das Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. In dieses Recht darf nur in engen gesetzlich geregelten Grenzen eingegriffen werden. Eine fortschreitende Demenz führt zu einer Beeinträchtigung des freien Willens. Wenn dann Dritte Entscheidungen für sie treffen, die nicht ihrem Willen entsprechen, können sie dadurch erheblich beeinträchtigt werden.

Das Verfassen einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung sowie einer Patientenverfügung ist ein Weg, um einer solchen Fremdbestimmung vorzubeugen. Informationen zu den Bedingungen und der Wirksamkeit von solchen Vorsorgeverfügungen enthält das Informationsblatt 10 „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung“.

Wenn keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, ist bei einer fortschreitenden Demenz in der Regel die Einrichtung einer rechtlichen Betreuung über das Gericht unumgänglich. Betreuer werden in der Regel nahe Angehörige, in einigen Fällen auch neutrale Dritte. Die rechtliche Betreuung wird nur für die Bereiche („Aufgabenkreise“) eingerichtet, für die sie erforderlich ist. Welche Regelungen hier gelten und was ein rechtlicher Betreuer zu beachten hat, erklärt das Informationsblatt 9 „Das Betreuungsrecht“.

Beide Informationsblätter wurden von der Juristin Bärbel Schönhof überarbeitet und können kostenlos heruntergeladen werden im Downloadbereich unserer Homepage.

Am 7. November hat der Deutsche Bundestag das so genannte Angehörigen-Entlastungsgesetz verabschiedet. Ab 1. Januar 2020 gilt somit, dass Kinder von Pflegebedürftigen, die "Hilfe zur Pflege" über das Sozialamt erhalten, erst dann zu Unterhaltsleistungen herangezogen werden, wenn sie ein jährliches Einkommen von über 100.000 € haben.

Diese Einkommensgrenze gilt sowohl bei stationärer Pflege in einem Pflegeheim, als auch bei Pflege im häuslichen Bereich, wenn das eigene Einkommen der Betroffenen dafür nicht ausreicht.

Viele ältere Menschen nehmen keine Unterstützung vom Sozialamt in Anspruch, weil sie nicht möchten, dass ihre Kinder damit belastet werden – auch durch Offenlegung ihrer finanziellen Verhältnisse. Das führt immer wieder zu einer Unterversorgung.

Im Gesetz heißt es, dass das Sozialamt grundsätzlich davon ausgehen soll, dass die unterhaltspflichtigen Kinder ein geringeres Einkommen als 100.000 € haben (wenn keine expliziten Hinweise darauf vorliegen, dass das Einkommen doch höher ist). Das heißt, dass auch die standardmäßige Überprüfung der Unterhaltsverpflichtung der Kinder wegfällt, wenn ein pflegebedürftiger Mensch Hilfe zur Pflege beantragt. Die Gesetzesänderung könnte dazu beitragen, dass mehr Menschen auch im ambulanten Bereich bedarfsgerechte Pflegeleistungen in Anspruch nehmen und es seltener zu einer Unterversorgung kommt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Deutschen Bundestages.

Fragen und Antworten zum neuen Gesetz sind zusammengestellt auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Umfrage zu Demenz-Initiativen an Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen in Deutschland

Die Arbeitsgruppe Demenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)will erfassen, wie viele Spezialstationen für kognitiv eingeschränkte Patienten es aktuell in Deutschland gibt und an welchen Projekten zum Thema demenzsensibles Krankenhaus derzeit gearbeitet wird.

Nach der letzten Erhebung 2018 gab es in Deutschland 44 sogenannte "Special Care Units", die besonders auf die Behandlung kognitiv eingeschränkter Patienten eingerichtet sind. Sie zeichnen sich durch separate Räume aus, die wohnlich eingerichtet sind und durch geschultes Personal, welches die Bedürfnisse der Patienten auch unter Berücksichtigung geriatrischer Besonderheiten im Blick hat. Ein deutschlandweit einheitliches Konzept für die Stationen gibt es bisher nicht. Für einen erleichterten Austausch zwischen Einrichtungen, die Projekte zur besseren Betreuung von Menschen mit Demenz etabliert haben oder sich auf den Weg machen, soll eine neue Liste weiterer demenzbezogener Projekte veröffentlicht werden. Diese ist auch für Betroffene und Angehörige interessant.

Melden Sie Aktivitäten in Ihrem Umfeld gerne direkt an die AG-Leiterin Prof. Dr. Tania Zieschang per E-Mail an: Zieschang.Tania(at)klinikum-oldenburg(dot)de

Die aktuelle Liste ist zu finden auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.

Das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2020 lautet „Messbare Innovationen zur Verbesserung der Patientensicherheit“.

Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten, die Konzepte und Projekte entwickelt und bereits implementiert haben. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. Februar 2020. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter www.christophlohfert-stiftung.de.

34. Internationaler Kongress von Alzheimer’s Disease International vom 19. bis 21. März 2020 in Singapur

Der 34. Kongress des internationalen Dachverbands steht unter dem Motto:

"Hope in the age of dementia: New science; New knowledge; New solutions".

Weitere Informationen unter: https://adi2020.org

 

11. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft vom 8. bis 10. Oktober in Mülheim an der Ruhr

Weitere Informationen folgen unter: www.demenz-kongress.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Selbsthilfe Demenz

E-Mail: info(at)deutsche-alzheimer(dot)de

www.deutsche-alzheimer.de

Friedrichstr. 236, 10969 Berlin,

Tel: 030 259 37 95 0, Fax: 030 259 37 95 29

 

Alzheimer-Telefon: 030 259 37 95-14; Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-15 Uhr

Reisen in christlicher Atmosphäre

Lieber Lesenden,

für mich sehr bewegend: die Jubiläumsfeier „60 Jahre ERF“: Christen machen Medien, „weil sie nichts lieber wollen als dass Menschen Gott kennenlernen und er ihr Leben verändert!“ Ich darf als Beschenkter diese „Macher“ unterstützen, selber gesegnet von Männern + Frauen, die für viele ein Segen waren und für die sein können, die „mal reinschaun“ (Mediathek) oder „reinhör`n“(ERF-Plus)!

Außerdem:

  • Di. 29.10. 19 h in Gräfenberg (Landeskirchl. Gemeinschaft Bayr.Str. 22): Jurek Schulz über „die explosivsten Quadratmeter der Welt – Jerusalem und der Tempelberg
  • So. 3.11. 10.15 h in Thuisbrunn (Katharinenkirche): Musik-Gottesdienst mit Röthenbacher Gospelchor
  • So. 17.11.  14 h in Egloffstein (Schulaula): Glaubenstag: Im Glauben wachsen! Mit Ehep. Schmidt (Nbg.)
  • Sa. 30.11. Tagesfahrt nach Schmalkalden: Lutherstadt mit Weihnachtsmarkt und Nougat-Fabrik detaill. Programm anbei bei „Reisen 2019/20“
  • Reisen für 2020: u.a. „Mein Spring“ – Schottland – Waginger See – Polen/Masuren...

Und nicht vergessen:

„Ich darf wissen, dass Gott gute Gedanken mit mir hat, dass ich keine Angst zu haben brauche. Und dass ich von Neuem immer wieder die Kraft habe, zu tun, was ich zu tun habe, und mich auch einzusetzen – nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere.“ Heinrich Bedford-Strohm

Behüt' Sie/Dich Gott! Ihr/Dein

Pfr. Martin Kühn

91301 Forchheim, Schleifweg 3, Tel. 09191 7941433

Alle Reisen (PDF)

Nachbarschaftshilfe Forchheim

Die Nachbarschaftshilfe für die Stadt Forchheim ist offiziell gestartet. Sie richtet sich vorwiegend an Senioren.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Informationen zur Nachbarschaftshilfe (PDF)

Es werden noch Interessierte gesucht, die sich bei der Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich engagieren möchten. Vor allem auch Fahrer*innen werden noch dringend gebraucht.

Kontakt:

Kathrin Reif
Leiterin Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus
Paul-Keller-Str. 17
91301 Forchheim
Tel.: 09191 6 15 52 87
E-Mail: k.reif@forchheim-nord.de
www.bz-mgh.de

NEU: Die Vereinigung der Pflegenden

Warum eine Vereinigung der Pflegenden in Bayern?

In Bayern arbeiten weit über 100.000 Menschen beruflich im Pflegebereich. Für Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ist es ein wichtiges Ziel, dass diese Pflegekräfte eine starke Interessenvertretung bekommen.

Deshalb hat die Ministerin nach intensiven Gesprächen – unter anderem mit Vertretern von Pflegeverbänden und Einrichtungsträgern – ein entsprechendes Konzept einer Vereinigung der Pflegenden in Bayern als Körperschaft des öffentlichen Rechts vorgelegt.

Dieser „bayerische Weg“ kann der Pflege eine Teilhabe an der politischen Willensbildung sichern und Augenhöhe mit Heilberufen schaffen.

Ihre Vorteile

Die Körperschaft wird:

  • Mitwirken an der Gesetzgebung
  • Die Qualität in der Pflege weiterentwickeln und einheitliche Standards schaffen
  • Ihre Mitglieder bei berufsrechtlichen, -fachlichen und -ethischen Fragen beraten
  • Die Fort- und Weiterbildung fördern und ausbauen
  • Sich und ihre Haushaltsmittel selbst verwalten
  • Einen wichtigen Beitrag leisten, um die Pflegeberufe weiter aufzuwerten.

Wenn Sie in der Pflege arbeiten und Mitglied werden möchten, finden Sie nähere Informationen unter: https://www.gemeinsam-direkt-stark.de/

Ohne Furcht im Alter

Ohne Furcht im Alter – damit Sie nicht Opfer werden Infofilm zur Betrugsmasche "Falscher Polizist":

Briefkasten neues Büro in Streitberg Beratung zum Thema Demenz und Pflege

Ab sofort auch in Streitberg

Wir bieten auch in Streitberg Sprechstunden für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige an. Sie finden Dienstag von 14 bis 16 Uhr statt, Am Dorfplatz 2, 91346 Wiesenttal-Streitberg.

Kontakt

Adresse:

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim

Mayer-Franken-Straße 40
91301 Forchheim

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim:

Birgit Pohl

09191 61 56 071

Mobil: 0160 9097 1426