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Demenzzentrum Forchheim

Aktuelles und Termine

Leben im Alter: Vorstellung des Hausnotrufs

Klicken Sie hier für mehr Informationen zur Veranstaltung:

Informationen (PDF)

Schulung von ehrenamtlichen Helfer_innen/Demenz - Anmeldung bis 15.10.

Pünktlich zur zweiten bayerischen Demenzwoche können sich Interessierte zu einer Schulung in Ebermannstadt zum Thema Demenz anmelden. Gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Selbsthilfe Demenz bieten die Fachstellen für pflegende Angehörige der Diakonie Bamberg-Forchheim und des Caritasverbands für die Stadt Bamberg und den Landkreis Forchheim wieder einen Kurs für Menschen an, die sich ehrenamtlich in der Arbeit für Menschen mit Demenzerkrankungen engagieren möchten. Die Schulung startet am 30. Oktober 2021, umfasst vier Samstage, ist für die Teilnehmenden kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen und schließt mit erfolgreicher Teilnahme mit einem Zertifikat ab, das die Voraussetzung für eine Tätigkeit als ehrenamtliche_r Helfer_in nach §45b SGB IX ist.

Es werden im Kurs nicht nur Informationen zum Krankheitsbild Demenz vermittelt. Schulungsinhalte sind zudem Gesprächsführung und Umgang mit Demenzkranken, Beschäftigungsmöglichkeiten sowie rechtliche und versicherungstechnische Infos.
Außerdem bietet der Kurs viele Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch.

Information und Anmeldung bei Andrea Baptistella von der Caritas unter Tel. 09191 707272, angehoerige@caritas-bamberg-forchheim.de oder Birgit Pohl von der Diakonie unter Tel. 09191 6156071, b.pohl@dwbf.de. Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2021.

Anmeldungs-/Info-Flyer (PDF)

 

Wenn Erinnerungen wieder lebendig werden...

Ihm Rahmen der Bayerischen Demenzwoche, die vom 17. bis 26. September stattfindet, veranstaltet das Dekanat in Muggendorf den Vortrag "Wenn Erinnerungen wieder lebendig werden: Die Kraft der ätherischen Öle bei dementiellen Erkrankungen".

Wann? 25. September, 16:00 bis 18:00 Uhr

Wo? Dekanat in Muggendorf

Da die Teilnahme begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung in der Marktapotheke Heiligenstadt (Tel.: 09198 998844) gebeten.

Mehr Informationen

Seniorenfitness für Männer 60+

Neu im Programm: In Kooperation mit der VHS findet im Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus findet der Kurs Seniorenfitness für Männer 60+ statt.

Beginn: Donnerstag, 07.10., 10:20 bis 11:20 Uhr, 10x

26,00 €, Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus

Ehrenamtliche gesucht!

Bewegungsbegleiter

Aktuell werden Ehrenamtliche gesucht, die sich zum Bewegungsbegleiter ausbilden lassen möchten. Ziel ist es, Senioren zu Hause zu besuchen und ihnen Übungen zur Sturzvorbeugung zu zeigen, damit sie wieder fit werden, um außer Haus zu gehen.

Eine Informationsveranstaltung findet am Dienstag, 19. Oktober, um 14:30 Uhr im Bürgerzentrum statt.

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Smartphone-Schulungen

Gesucht sind Ehrenamtliche, die Smartphone-Schulungen für Senioren anbieten möchten. Für Ehrenamtliche wird am 6. Oktoer ein Einführungsseminar angeboten, bei dem Tipps gegeben werden, wir man Senioren die digitale Welt am besten näherbringt.

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Sturzvorbeugung für Senioren

Im Alltag kann ein Sturz schnell mal passieren. Mit regelmäßigem Balance- und Krafttraining lässt sich die Koordination verbessern und das Gleichgewicht erhöhen. Die Beinmuskulatur wird kräftiger und die Ausdauer steigt. Die verloren gegangene Sicherheit nach einem Sturz wird wieder zurück gewonnen.
Geeignet für alle, die unsicher beim Laufen sind, nicht mehr regelmäßig einem Sport nachgehen können oder länger in der Mobilität eingeschränkt waren. Auch Ungeübte sind willkommen.

Der Kurs besteht aus 9 Teilen und findet ab dem 13. Oktober statt.

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Vortragsreihe "Leben im Alter"

In den kommenden Monaten findet die Vortragsreihe "Leben im Alter" an folgenden Terminen statt:

Oktober:

  • Thema: "Richtig (ver-)erben – Informationen zur Nachlassplanung" (Referent: Dr. Henning Hofmeister, Jurist)
  • Termin: Mittwoch, 13. Oktober 2021, 14:30 bis 16:00 Uhr
  • Ort: Bürgerzentrum, Paul-Keller-Str. 17
  • Eintritt: 10 € (jedes weitere Familienmitglied 8 €)
  • vorherige Anmeldung erforderlich unter 09191-6155287

November:

  • Thema: "Vorstellung des Hautnotrufs" (Referent: Matthias Bauer, BRK)
  • Termin: Mittwoch, 10. November 2021, 14:30 bis 16:00 Uhr
  • Ort: Bürgerzentrum, Paul-Keller-Str. 17
  • vorherige Anmeldung erforderlich unter 09191-6155287

Durch Klicken auf die Buttons rechts erhalten Sie noch einmal alle Informationen auf einen Blick.

Reisen für jedermann

Hier gibt es das aktualisierte Reiseprogramm für 2021/2022:

Aktuelles Programm (PDF)

Rund um die Uhr erreichbar: Krisendienst Oberfranken

In eine seelische Notlage kann jeder von uns gelangen. Wichtig in solchen Situationen ist es, schnelle und fachkundige Hilfe zu erhalten. Der Krisendienst Oberfranken ist genau dafür da: Jede Person, die sich in einer psychischen Krise fühlt, kann sich an den Krisendienst wenden und erhält dort kostenlos eine professionelle Soforthilfe. Auch Angehörige oder Freunde von Menschen in Krisen können sich beraten lassen.

Der Krisendienst ist von 0 bis 24 Uhr erreichbar unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 655 3000.

Informationen zum Krisendienst (PDF)

Das Bürgerzentrum öffnet auch in den Ferien seine Türen

Die Veranstaltungen des Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhauses in den Ferien im Überblick:

 

Ferienprogramm für Schulkinder

Im Rahmen von „Mini Forchheim to go“ können sich Kinder noch für Veranstaltungen in der letzten Ferienwoche anmelden unter www.forchheim.de/Ferienprogramm.

 

Offener Treff

Alle Generationen sind jede zweite Woche freitags von 14.30 bis 16.00 Uhr in den Offenen Treff in der Paul-Keller-Str. 17, eingeladen. Kaffee, WLAN, Spielezimmer und Gelegenheit zum Plaudern erwarten die Gäste. Die nächsten Termine sind: 13. August, 27. August und 10. September.

Alle Informationen zum offenen Treff (PDF)

 

Rommé-Gruppe

Termine: 14-tägig jeweils mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr im Bürgerzentrum. Die nächsten Termine sind: 11. August, 25. August sowie 8. September). Anmeldung unter Tel.: 09191-6155287 oder mgh(at)forchheim-nord(dot)de

 

Qigong

Das Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus Forchheim bietet wieder einen Qigong-Workshop an. Dieser ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Mittwoch, 25. August von 17.00 bis 19.00 Uhr in der Paul-Keller-Str. 17. Anmeldung unter Tel.: 09191-6155287 oder mgh(at)forchheim-nord(dot)de

 

Kostenloses Sonntagsfrühstück

Alle, die nicht alleine frühstücken möchten, sind zum kostenlosen Frühstück eingeladen.

Wann? Sonntag, 29. August von 8.30 bis 11.00 Uhr in der Paul-Keller-Str. 17.

Eine Anmeldung bis zum 24. August im Bürgerzentrum unter Tel.: 09191-6155287 ist notwendig.

Alle Infos zum Sonntagsfrühstück (PDF)

 

Vortrag „Wohnraumanpassung“

Im Rahmen der Reihe „Leben im Alter“ informiert Bernhard Leisgang, VdK-Berater für Barrierefreiheit, über Möglichkeiten zu Hause Barrieren abzubauen, damit Bewohner möglichst lange zu Hause wohnen können oder Pflege zu Hause erst möglich wird. Auch Tipps zur finanziellen Förderung werden gegeben. Mittwoch, 1. September von 14.30 bis 16.00 Uhr in der Paul-Keller-Str. 17. Eine Anmeldung bis zum 24. August im Bürgerzentrum unter Tel.: 09191-6155287 oder mgh(at)forchheim-nord(dot)de ist notwendig.

Alle Infos zum Vortrag (PDF)

 

Mittagstisch

Die Kirchengemeinde Christuskirche lädt dienstags und donnerstags um 12.00 Uhr zum Mittagstisch ein. Anmeldung unter Tel: 2145.

Das Bürgercafé findet wieder statt

Das Bürgercafé kann endlich wieder stattfinden. Die Termine für Juli und August finden Sie hier:

Termine im Juli 2021

Termine im August 2021

 
  • Wüstenstein Gasthof Schoberth (Tel.: 09196 402): Montag, den 12. Juli ab 17:00 Uhr
  • Voigendorf Landgasthof Steinbrecher (Tel.: 09196 283): Mittwoch, den 7. Juli  ab 15:00 Uhr
  • Muggendorf, Gasthof zur Wolfsschlucht (Tel.: 09196 324): Donnerstag, den 8. Juli ab 15:00 Uhr
  • Streitberg, Restaurant Saloniki (Tel.: 09196  3030131): Donnerstag, den 15. Juli ab 17:00 Uhr
 
 
  • Wüstenstein Gasthof Schoberth (Tel.: 09196 402): Montag, den 2. August ab 17:00 Uhr
  • Voigendorf Landgasthof Steinbrecher (Tel.: 09196 283): Mittwoch, den 4. August  von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Muggendorf, Gasthof zur Wolfsschlucht (Tel.: 09196 324): Donnerstag, den 12. August von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Streitberg, Restaurant Saloniki (Tel.: 09196  3030131): Donnerstag, den 19. August ab 17:00 Uhr
 

 Achtung: Das Bürgercafé findet nur statt, wenn die Gasthäuser geöffnet sind. Bitte beachten Sie die dort geltenden Hygieneregeln.

Leben im Alter: Wohnraumanpassung

Klicken Sie hier für mehr Informationen zur Veranstaltung:

Informationen (PDF)

Sonntagscafé startet wieder

Das Sonntagscafé des Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhauses in Forchheim startet wieder. Genießen Sie Kaffee und Kuchen in netter Gemeinschaft – jeweils am letzten Sonntag im Monat.

Klicken Sie hier für mehr Informationen:

Informationen (PDF)

Vorträge - Ausflug – Studienreise

„1700 Jahre Juden in Deutschland“

Online-Vortrag: Smart Surfer - Digitale Bildung für die Generation 50plus

Im Veranstaltungskalender finden Sie derzeit einige Onlineveranstaltungen, die sonst wahrscheinlich nur in entfernten Orten stattgefunden hätten: 

Zum Veranstaltungskalender

Der Kalender kann auf Themen des Bereichs "Seniorinnen und Senioren" fokussiert werden. Ebenso können spezielle Standorte ausgewählt werden.

Unter anderem Smart Surfer - Digitale Bildung für die Generation 50plus

Die "Smart Surfer"-Reihe richtet sich an ältere Menschen, die bereits Grundwerkzeug wie E-Mail oder Suchmaschinen nutzen, ihre Medienkompetenz aber weiter ausbauen möchten und Interesse an technischen Hintergründen haben. Die Seminarreihe behandelt in neun Modulen Themen rund um Internet und Datenschutz:

https://www.verbraucherbildung.bayern.de/verbraucher/silversurfer/index.htm 

Reisen für jedermann

Urlaub auf dem Feuerstein

Liebe Freunde unseres Hauses,

die Ökologische Land-Akademie ist sowohl für Einzelgäste als auch für Familien eine wunderbare Unterkunft für ihren Urlaub.

Unser Haus zeichnet sich durch Naturnähe, leckeres Bio-Essen und eine weltoffene, familiäre Atmosphäre aus.

Neben unserer gängigen Preisliste bieten wir unseren Urlaubsgästen Sonderkonditionen für den Aufenthalt von einer Woche bei uns.

Weiterer Informationen finden Sie unter: https://klvhs-feuerstein.de/urlaub-am-feuerstein

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Mit herzlichen Grüßen vom Feuerstein

Ihre Ökologische Land-Akademie/ KLVHS Feuerstein 

Flyer für Familienurlaube als PDF

Flyer für Einzelgäste als PDF

Antworten auf häufige Fragen zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Demenz

Angehörige von Menschen mit einer Demenz stehen aufgrund der Corona-Pandemie vor besonderen Herausforderungen: Der größte Teil der Demenzerkrankten ist hochaltrig. Viele von ihnen leiden an weiteren Erkrankungen und sind durch den Corona-Virus besonders gefährdet. Zusätzlich haben Menschen mit Demenz Schwierigkeiten, die aktuelle Situation und die Kontaktbeschränkungen zu verstehen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. bietet auf ihrer Website Antworten auf die häufigsten Fragen, sowie Tipps zur Unterstützung des Alltags: Corona und Demenz

Aufruf zum Gebet in ernster Lage

Seniorentreff Gemeinsam statt Einsam

Auf Grund der amtlichen Vorgaben, aber vor allem zum Schutz der Risikogruppe der Senioren, müssen wir alle momentan geplanten Veranstaltungen absagen und hoffen auf Ihr Verständnis.

Wir möchten Sie bitten, zu Ihrem eigenen Schutz, sich an die vorgegebenen Maßnahmen, wie Hygiene und das Meiden von Menschenansammlungen, zu halten.

Wir hoffen gemeinsam diese Krise zu bestehen und wünschen viel Gesundheit.

Wer Hilfe benötigt, zum Beispiel beim Einkauf, meldet sich bitte bei:

Hermine Haas: 09242 552 oder Anke Raabe: 09242 239463

Informationen zur „Anton-Landgraf-Stiftung“

Hilfe für bedürftige Senioren

Wer sind die Stifter?

Das Forchheimer Ehepaar Gabriele und Egon Landgraf hat Ende 2017 eine Immobilienstiftung errichtet. Die Stiftung soll an den verstorbenen Schuhfabrikanten Anton Landgraf und sein Wirken erinnern. Das Stiftungskapital speist sich aus den Mieteinnahmen eines Mehrfamilienhauses (ca. 40.000,-€/Jahr).

Wer sitzt im Stiftungsrat?

Vorsitz: Elfriede Küttinger (Seniorenbeirat Stadt Forchheim)

Lisa Hoffmann (AWO, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Diakonin Beate Wagner (Evang. Seniorenarbeit, Seniorenbeirat Stadt Forchheim, Kreisseniorenbeirätin)

Irene Mattle (Tochter des Ehepaar Landgraf)

Welches Ziel hat die Stiftung?

Hilfe für bedürftige Senioren. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund.

An wen richtet sich die Stiftung?

Alle Einwohner/innen des Landkreises Forchheim ab 60 Jahren unabhängig von Herkunft oder Konfession, die ohne eigenes Verschulden in finanzielle Not geraten sind.

Wie können bedürftige Menschen Hilfe durch die Stiftung erhalten?

1. Information durch Multiplikatoren (z.B. in Beratungsstellen, im Seelsorgegespräch, kommunale  

    Seniorenbeauftragte…)  oder durch Medien

2. Kontaktaufnahme mit Ansprechpartnerinnen der Stiftung und gemeinsame Antragstellung

3. Bewilligung oder Ablehnung im Stiftungsrat

4. Auszahlung des Zuschusses

 

Auf Wunsch der Stifterfamilie wurden als Ansprechpartner für die Antragsstellung beauftragt:

Frau Lisa Hoffmann                                                 

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Forchheim e.V.

Kasernstr. 7

91301 Forchheim

Tel.: 09191 320990                                                                                               

Diakonin Beate Wagner

Evang. Seniorenarbeit in den Dekanaten Forchheim und Gräfenberg

Paul-Keller-Str.19

91301 Forchheim

Tel.: 09191 6219673

 

Ab sofort ist eine Antragstellung über die Ansprechpartnerinnen möglich.

Newsletter 5/2019 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Neues von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Mehr als 100.000 Anrufe und E-Mails haben die Beraterinnen und Berater des Alzheimer-Telefons der DAlzG seit dem Start des Angebots im Januar 2002 beantwortet. Unter der Rufnummer 030 - 259 37 95 14 berät montags bis freitags ein multiprofessionelles Team die Ratsuchenden. Mittwochs von

10.00 bis 12.00 Uhr wird auch Beratung in türkischer Sprache angeboten.

Jedes Jahr melden sich zwischen 5.000 und 6.000 Menschen. Die Zahl der Anfragenden hat in den vergangenen Jahren ebenso kontinuierlich zugenommen wie die Dauer der einzelnen Gespräche.

Das Alzheimer-Telefon ist ein bundesweites Angebot. Es wird sowohl von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als auch von beruflich oder ehrenamtlich Engagierten genutzt. Die häufigsten Fragen (rund 20 Prozent) der Anrufenden betreffen den Umgang mit demenzerkrankten Menschen und die eigene Belastung der Angehörigen durch die Pflegesituation (ca. 14 Prozent). Das Spektrum der Themen betrifft aber auch den Verlauf und die Behandlung von Demenzen, Regelungen zu Vorsorgeverfügungen und zur rechtlichen Betreuung konkrete Entlastungsangebote vor Ort und deren Finanzierung über die Pflegeversicherung.

Die Beratung ist kostenlos und kann auf Wunsch anonym erfolgen. Das Alzheimer-Telefon wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Darüber hinaus wird das Angebot aus Spenden finanziert.

Weitere Informationen auf unserer Homepage.

Die neue Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“ informiert über die Veränderungen am Lebensende und über die Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung bei Menschen mit Demenz.

Menschen mit einer Demenz leben oft viele Jahre mit ihrer Krankheit.

Angehörige, die sie betreuen und pflegen, müssen sich im Lauf dieser Zeit immer wieder auf Veränderungen einstellen. Doch das nahende Lebensende bei einer fortgeschrittenen Demenz bringt noch einmal neue Fragestellungen und Unsicherheiten mit sich. Welche Symptome weisen beispielsweise auf den Beginn der Sterbephase hin? Haben Sterbende Hunger oder Durst? Wie können Schmerzen und andere Beschwerden gelindert werden?

Welche Unterstützung bietet die Palliativ- und Hospizversorgung den Erkrankten und den Angehörigen?

Antworten auf diese Fragen gibt die neue Broschüre, die die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht hat. Der Ratgeber wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes von einem Expertenteam unter Koordination von Prof.

Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin des Zentrums für kognitive Störungen an der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der TU München, und unter Beteiligung der DAlzG erarbeitet.

Die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende. Informationen zu Zielen und Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung“; 1. Auflage 2019, 48 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Die Broschüre „Miteinander aktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für Aktivitäten und Beschäftigungen im Alltag für Menschen mit Demenz. Die Broschüre, die jetzt in 7. aktualisierter Auflage neu gedruckt wurde, richtet sich insbesondere an Angehörige, die einen Menschen mit Demenz zu Hause betreuen. Vielen Demenzerkrankten fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Um Langeweile, Unzufriedenheit und Unruhe zu vermeiden, helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten anregen und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.

Die Vorschläge kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben.

Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

Die Broschüre „Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. 7. Auflage 2019, 96 Seiten, ist für 4 Euro erhältlich im Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Das im Grundgesetz festgeschriebene Selbstbestimmungsrecht beinhaltet das Recht, das Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. In dieses Recht darf nur in engen gesetzlich geregelten Grenzen eingegriffen werden. Eine fortschreitende Demenz führt zu einer Beeinträchtigung des freien Willens. Wenn dann Dritte Entscheidungen für sie treffen, die nicht ihrem Willen entsprechen, können sie dadurch erheblich beeinträchtigt werden.

Das Verfassen einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung sowie einer Patientenverfügung ist ein Weg, um einer solchen Fremdbestimmung vorzubeugen. Informationen zu den Bedingungen und der Wirksamkeit von solchen Vorsorgeverfügungen enthält das Informationsblatt 10 „Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung“.

Wenn keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, ist bei einer fortschreitenden Demenz in der Regel die Einrichtung einer rechtlichen Betreuung über das Gericht unumgänglich. Betreuer werden in der Regel nahe Angehörige, in einigen Fällen auch neutrale Dritte. Die rechtliche Betreuung wird nur für die Bereiche („Aufgabenkreise“) eingerichtet, für die sie erforderlich ist. Welche Regelungen hier gelten und was ein rechtlicher Betreuer zu beachten hat, erklärt das Informationsblatt 9 „Das Betreuungsrecht“.

Beide Informationsblätter wurden von der Juristin Bärbel Schönhof überarbeitet und können kostenlos heruntergeladen werden im Downloadbereich unserer Homepage.

Am 7. November hat der Deutsche Bundestag das so genannte Angehörigen-Entlastungsgesetz verabschiedet. Ab 1. Januar 2020 gilt somit, dass Kinder von Pflegebedürftigen, die "Hilfe zur Pflege" über das Sozialamt erhalten, erst dann zu Unterhaltsleistungen herangezogen werden, wenn sie ein jährliches Einkommen von über 100.000 € haben.

Diese Einkommensgrenze gilt sowohl bei stationärer Pflege in einem Pflegeheim, als auch bei Pflege im häuslichen Bereich, wenn das eigene Einkommen der Betroffenen dafür nicht ausreicht.

Viele ältere Menschen nehmen keine Unterstützung vom Sozialamt in Anspruch, weil sie nicht möchten, dass ihre Kinder damit belastet werden – auch durch Offenlegung ihrer finanziellen Verhältnisse. Das führt immer wieder zu einer Unterversorgung.

Im Gesetz heißt es, dass das Sozialamt grundsätzlich davon ausgehen soll, dass die unterhaltspflichtigen Kinder ein geringeres Einkommen als 100.000 € haben (wenn keine expliziten Hinweise darauf vorliegen, dass das Einkommen doch höher ist). Das heißt, dass auch die standardmäßige Überprüfung der Unterhaltsverpflichtung der Kinder wegfällt, wenn ein pflegebedürftiger Mensch Hilfe zur Pflege beantragt. Die Gesetzesänderung könnte dazu beitragen, dass mehr Menschen auch im ambulanten Bereich bedarfsgerechte Pflegeleistungen in Anspruch nehmen und es seltener zu einer Unterversorgung kommt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Deutschen Bundestages.

Fragen und Antworten zum neuen Gesetz sind zusammengestellt auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Umfrage zu Demenz-Initiativen an Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen in Deutschland

Die Arbeitsgruppe Demenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)will erfassen, wie viele Spezialstationen für kognitiv eingeschränkte Patienten es aktuell in Deutschland gibt und an welchen Projekten zum Thema demenzsensibles Krankenhaus derzeit gearbeitet wird.

Nach der letzten Erhebung 2018 gab es in Deutschland 44 sogenannte "Special Care Units", die besonders auf die Behandlung kognitiv eingeschränkter Patienten eingerichtet sind. Sie zeichnen sich durch separate Räume aus, die wohnlich eingerichtet sind und durch geschultes Personal, welches die Bedürfnisse der Patienten auch unter Berücksichtigung geriatrischer Besonderheiten im Blick hat. Ein deutschlandweit einheitliches Konzept für die Stationen gibt es bisher nicht. Für einen erleichterten Austausch zwischen Einrichtungen, die Projekte zur besseren Betreuung von Menschen mit Demenz etabliert haben oder sich auf den Weg machen, soll eine neue Liste weiterer demenzbezogener Projekte veröffentlicht werden. Diese ist auch für Betroffene und Angehörige interessant.

Melden Sie Aktivitäten in Ihrem Umfeld gerne direkt an die AG-Leiterin Prof. Dr. Tania Zieschang per E-Mail an: Zieschang.Tania(at)klinikum-oldenburg(dot)de

Die aktuelle Liste ist zu finden auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.

Das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2020 lautet „Messbare Innovationen zur Verbesserung der Patientensicherheit“.

Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten, die Konzepte und Projekte entwickelt und bereits implementiert haben. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. Februar 2020. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter www.christophlohfert-stiftung.de.

34. Internationaler Kongress von Alzheimer’s Disease International vom 19. bis 21. März 2020 in Singapur

Der 34. Kongress des internationalen Dachverbands steht unter dem Motto:

"Hope in the age of dementia: New science; New knowledge; New solutions".

Weitere Informationen unter: https://adi2020.org

 

11. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft vom 8. bis 10. Oktober in Mülheim an der Ruhr

Weitere Informationen folgen unter: www.demenz-kongress.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Selbsthilfe Demenz

E-Mail: info(at)deutsche-alzheimer(dot)de

www.deutsche-alzheimer.de

Friedrichstr. 236, 10969 Berlin,

Tel: 030 259 37 95 0, Fax: 030 259 37 95 29

 

Alzheimer-Telefon: 030 259 37 95-14; Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-15 Uhr

Nachbarschaftshilfe Forchheim

Die Nachbarschaftshilfe für die Stadt Forchheim ist offiziell gestartet. Sie richtet sich vorwiegend an Senioren.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Informationen zur Nachbarschaftshilfe (PDF)

Es werden noch Interessierte gesucht, die sich bei der Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich engagieren möchten. Vor allem auch Fahrer*innen werden noch dringend gebraucht.

Kontakt:

Kathrin Reif
Leiterin Bürgerzentrum-Mehrgenerationenhaus
Paul-Keller-Str. 17
91301 Forchheim
Tel.: 09191 6 15 52 87
E-Mail: k.reif@forchheim-nord.de
www.bz-mgh.de

NEU: Die Vereinigung der Pflegenden

Warum eine Vereinigung der Pflegenden in Bayern?

In Bayern arbeiten weit über 100.000 Menschen beruflich im Pflegebereich. Für Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ist es ein wichtiges Ziel, dass diese Pflegekräfte eine starke Interessenvertretung bekommen.

Deshalb hat die Ministerin nach intensiven Gesprächen – unter anderem mit Vertretern von Pflegeverbänden und Einrichtungsträgern – ein entsprechendes Konzept einer Vereinigung der Pflegenden in Bayern als Körperschaft des öffentlichen Rechts vorgelegt.

Dieser „bayerische Weg“ kann der Pflege eine Teilhabe an der politischen Willensbildung sichern und Augenhöhe mit Heilberufen schaffen.

Ihre Vorteile

Die Körperschaft wird:

  • Mitwirken an der Gesetzgebung
  • Die Qualität in der Pflege weiterentwickeln und einheitliche Standards schaffen
  • Ihre Mitglieder bei berufsrechtlichen, -fachlichen und -ethischen Fragen beraten
  • Die Fort- und Weiterbildung fördern und ausbauen
  • Sich und ihre Haushaltsmittel selbst verwalten
  • Einen wichtigen Beitrag leisten, um die Pflegeberufe weiter aufzuwerten.

Wenn Sie in der Pflege arbeiten und Mitglied werden möchten, finden Sie nähere Informationen unter: https://www.gemeinsam-direkt-stark.de/

Ohne Furcht im Alter

Ohne Furcht im Alter – damit Sie nicht Opfer werden Infofilm zur Betrugsmasche "Falscher Polizist":

Briefkasten neues Büro in Streitberg Beratung zum Thema Demenz und Pflege

Ab sofort auch in Streitberg

Wir bieten auch in Streitberg Sprechstunden für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige an. Sie finden Dienstag von 14 bis 16 Uhr statt, Am Dorfplatz 2, 91346 Wiesenttal-Streitberg.

Kontakt

Adresse:

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim

Mayer-Franken-Straße 40
91301 Forchheim

Fachstelle für pflegende Angehörige Forchheim:

Birgit Pohl

09191 61 56 071

Mobil: 0160 9097 1426