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Aktuelles

Von Begegnungen und Gottes Segen

Christine Unger wurde am 3.12.2017 als Leiterin des Seniorenzentrums St. Elisabeth offiziell eingeführt

„Die Diakonie Bamberg-Forchheim bleibt in Ebern.“ Mit diesen klaren Worten fegte Diakon Wolfgang Streit, Abteilungsleiter bei der Diakonie Bamberg-Forchheim, mögliche Zweifel beiseite. Anlass für dieses Statement war die Einführung Christine Ungers als Leiterin des Seniorenzentrums St. Elisabeth. In der Evang. Christuskirche war ihr im Sonntagsgottesdienst am 1. Advent der Segen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe durch Pfarrer Bernd Grosser zugesprochen worden, der von Wolfgang Streit, Christine Ungers Tochter und Ilse Ultsch, Mitarbeiterin aus St. Elisabeth, unterstützt wurde.

Gemeinsam die Angebote in der Altenhilfe weiterentwickeln – dafür sprachen sich nicht nur Christine Unger und Dr. Norbert Kern, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Bamberg-Forchheim, beim anschließenden Empfang aus, sondern auch Landrat Wilhelm Schneider und Eberns Bürgermeister Jürgen Hennemann. Vor allem die Punkte Tagespflege und Betreutes Wohnen wolle man gemeinsam weiter verfolgen. Christine Unger selbst dankte allen Mitarbeitenden und den Ehrenamtlichen, die das Leben in St. Elisabeth für die Bewohner erst mit Leben füllten, so die Hausleiterin. „Wir sind ein Ort des Begegnens, auch des Wiederbegegnens“, beschrieb Unger das Seniorenzentrum und berichtete von wunderbaren kleinen Geschichten aus dem Haus: von früheren Schulkameraden, die sich jetzt als Bewohner wieder begegnen, oder einem Geschwisterpaar, bei dem der Bruder seiner Schwester jeden Morgen die Lieblingshörnchen vorbeibringt. Auch die gute Verbundenheit mit der evangelischen wie auch der katholischen Gemeinde ist für Christine Unger ein wichtiger Faktor, der das Seniorenzentrum St. Elisabeth mit Atmosphäre füllt.

„Wir haben mit Ihnen jemanden gefunden, der alles mitbringt: Erfahrung im erzieherischen Bereich, im sozialen Sektor und in der Altenhilfe. Man spürt, dass für Sie die Bewohner und auch die Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Tätigkeit bei uns“, so Dr. Norbert Kern zu Christine Unger.


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