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Reuther Gärtla

Es sollte ein Garten nach den Bedürfnissen der Bewohner und der Mitarbeitenden angelegt werden. Dieser Raum sollte nach den Erkenntnissen des „GreenCare“- Modells im gemeinsamen Alltag einbezogen werden. Durch die Beteiligung der Bewohner und Mitarbeitenden, die fachliche Begleitung des Architekten und des Landschaftbauers sollten die unterschiedlichen Aspekte in der Umsetzung mit einfließen.

Durch durchdachte pflanzen- und gartenbezogene Aktivitäten und Erlebnisse sollten anschließend die Fachkräfte die positiven Wirkungen der Natur therapeutisch einsetzen können. Die Bewohner sollten von der Grünanlage angeregt werden und sich zur Nutzung angesprochen fühlen.

Die ersten Schritte wurden bereits getan: das Haus wurde umgebaut und die Sicht auf den Garten berücksichtigt, eine Terrasse angelegt, die Konzeption für den neuen Lebensraum und die Beschäftigungstherapie als fundierte Grundlage nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt.

Nun sollte die Grünfläche Stück für Stück mitwachsen und mit den einzelnen Gartenelementen gefüllt und zum Leben erweckt werden!

Es ist vollbracht: Der Garten blüht!

Diese Fotoimpressionen lassen die Wirkung des neuen Gartens nur erahnen. Lassen Sie sich inspirieren und freuen sich für dieses wundervolle Projekt.

Das Angebot der Gartentherapie läuft auch bereits.

 

 

Unser Sinnesgarten

Ein Erdbeerfeld im Seniorenzentrum

Zeit für kleine Paradiese

Ein Bauerngarten mit Staketenzaun, ein kleines Erdbeerfeld, ein Hochbeet, Tomaten in Töpfen, ein plätschernder Brunnen und ein wetterfester Pavillon: In den vergangenen Monaten hat sich der Park vor dem Forchheimer Seniorenzentrum Jörg Creutzer enorm verändert. Am auffälligsten ist wohl der besondere Gehweg, der sich wie ein roter Faden durch den Park schlängelt und ein bisschen an Sportplätze erinnert: „Tatsächlich hat mich eine Bewohnerin schon gefragt, wann hier denn endlich mal Tennis gespielt wird“, erzählt Hausleiter Jochen Misof schmunzelnd. Der Belag hat aber einen ganz praktischen Hintergrund: Er ist klar zu erkennen, durch seine Beschaffenheit gut mit Rollatoren und Rollstühlen befahrbar und federt eventuelle Stürze sanft ab. „Mit dem Garten haben wir für unsere Bewohner einen Außenraum geschaffen, der alle Sinne anspricht“, so Misof. Eine Gartentherapeutin nutzt den kleinen Park auch therapeutisch. Die Bewohner, von denen die meisten früher selbst einen eigenen Garten hatten, entdecken und aktivieren verschüttetes Wissen und scheinbar verlorene Fähigkeiten wieder und genießen es, Natur zu spüren und zu erleben. „Diese grundlegende Umgestaltung des Creutzer-Parks konnten wir nur dank sehr vieler Spender und Unterstützer verwirklichen. Ihnen gilt ein großes Dankeschön“, so der Hausleiter.

Unsere Unterstützer

Bedanken möchten wir uns insbesondere bei der Stiftung Deutsches Hilfswerk, bei der Oertel-Stiftung, bei der Raps-Stiftung, bei der Stiftung der Sparkasse Forchheim und den Stadtwerken Forchheim – gemeinsam haben sie die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt.

Das Kuratorium Deutsche Altenhilfe wird die Einführung des Konzeptes zur Gartentherapie fördern.

Ein herzliches Dankeschön auch an alle Helferinnen und Helfer, und damit sind Ehrenamtliche, Spender, Unterstützer in jeglicher Form gemeint, die im Laufe des letzten Jahres kleine und große Beiträge dazu gebracht haben. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Umsetzungen und glückliche Nutzer, ob Kinder, Senioren, Angehörige, Besucher etc.

Während der Projektarbeit

Die Wege wurden rollstuhlgerecht und sturzsicher mit einem speziellen Gummibelag angelegt.

Wochen später wurde der Brunnen in Betrieb genommen und ein Pavillon errichtet. Die Sitzbänke werden demnächst installiert. 

Unterstützer gesucht

Dazu haben wir Unterstützung gesucht und gefunden:

  • um Hochbeete anzulegen,
  • eine Kräuterschnecke zu errichten,
  • Sitzmöglichkeiten zu schaffen,
  • ein Wasserspiel und
  • ein Klangspiel anzuschaffen,
  • Obst-, Gemüse und Blumenbeete anzulegen etc.

Hier geht es zur sicheren  Onlinespende

 

 

Info-Telefon: 0800 25 10 252 (kostenfrei)
 
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Spendenkonten: 
 
Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN: DE22700205000004802100
BIC:   BFSWDE33MUE

Sparkasse Bamberg
IBAN: DE73770500000570227710
BIC:   BYLADEM1SKB 

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Mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen Sie uns, das Leben für die uns anvertrauten Menschen noch ein Stück lebenswerter zu gestalten, und geben dem Diakonischen Werk Bamberg-Forchheim gemeinsam mit unseren hauptamtlichen Mitarbeitenden ein herzliches Gesicht.

 

Für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung - egal in welcher Form - bedanken wir uns sehr herzlich!